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1.SC-Opel Ebner Sollenau

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1.SC-Opel Ebner Sollenau

Beitragvon Salzburger1 » 15.11.2007 18:37

Hier kommt alles rein zum Herbstmeister der 1 Landesliga Ost!



Kader:

Tor:

Dominik Hemmelmayer
Martinn Krenn

Feldspieler:


Ernst Aigner
Dominik Bichler
Carsten Bjerregaard
Jürgen Burgemeister
Günter Gabriel
Thomas Gabriel
Denis Glisic
Ramazan Güzel
Rene Hirt
Thomas Husar
Thomas Jaiczay
Emanuel Jarpun
Patrik Kahrer
Patrick Knebel
Viktor Melesik
Roland Moder
Günter Opel
Murat Öztürk
Norbert Pammer
Kemal Pehlivan
Christoph Riener
Kadir Sakallioglu
Hüseyin Saylam
Philip Schordje
Krystof Smolka
Serdam Soyyigit
Daniel Tometschek

Geschichte:

Im Jahre 1919 fand eine Besprechung im Gasthaus Hirschler statt, in der die Bildung eines Vereins vorerst besprochen wurde.

Die Gründung des "Sportklub Sollenau" dürfte mit grosser Wahrscheinlichkeit im Frühjahr 1920 erfolgt sein. Anzunehmen ist aber, dass weder über Statuten noch über einen Beitritt zum Verband entschieden worden sein dürfte, da in der Folge noch von keinen gemeldeten Verein die Rede war.

Zeitgleich gab es auch den Sportklub Böhler. Hier trafen sich vor allem ältere, fussballbegeisterte Männer der Böhlerwerke. In einen Sitzungsprotokoll der MG Sollenauvom 21.06.1921 findet sich die erste Aufzeichnung über vereinsähnliche Strukturierung mit folgenden Wortlaut:
"Ansuchen des Sportklubsder Firma Böhler um leihweise Überlassung der Scheibenstange. Hiezu spricht der Gemeinderat Kloucek und teilt mit daß bereits eine Einigung zwischen den neu zu gründeten Sportklub Sollenau und der Firma Böhler in dieser Angelegenheit hergestellt wurde."
Daraus können wir ersehen, dass es neben dem Sportklub Böhler schon einen Sportklub Sollenau gab, aber weder eine offizielle Gründung des Vereins, noch ein Beitritt zum Verband bis dato erfolgt sein konnte. Auch die zwischenzeitliche Auflösung des Klubs könnte möglich gewesen sein, da in alten Sportzeitschriften von einem SK oder SC Sollenau nichts zu finden war.
In der Folge muss es zu einer Fusion beider Klubs gekommen sein, denn die letzten Aufzeichnungen von einem eigenen Sportklub Böhler stammen aus einer Gemeinderatssitzungvom 28.07.1921.
Darin wird ein Ansuchen des Sportklubs Böhler um Subvention mit der Begründung abgelehnt, dass der Verein noch keine Satzung besäße , und für seine Einrichtungen sowieso selber aufzukommen habe.
Neu hingegen dürfte die Tatsache sein, dass eine dritte Fussballmannschaft zeitgleich in Sollenau agierte. In der schon erwähnten Gemeinderatsitzung vom 21.06.1921 wurde ein Ansuchen eines Sportklubs Petrifeld wegen Platzzuweisung behandelt und unverbindlich bewilligt. Da dieser Verein nur mehr einmal, und zwar einen Monat später genannt wird, ist daher anzunehmen, dassauch er sich, wie die Böhlerwerke , in der Folge mit dem Sportklub Sollenau zusammengetan haben dürften. Kurze Zeit ging man aber noch getrennte Wege.

Angespornt durch die Petrifelder, trat der Sportklub Sollenau 1921 mit dem Ansuchen um Überlassung eines Grundstücks zum Fussballspielen an die Gemeinde heran. So steht in einer Gemeinderatssitzung von 1921 zu lesen:
"Ansuchen des Sportklubs Sollenau um Überlassung des Grundes am Friedhof zu Ihren Übungen. Der Platz wird dem Sportklub genau unter denselben Bedingungen wie der in Petrifeld unverbindlich überlassen, mit Ausnahme, dass bei Leichenbegängnissen während der Zeit das Spielen eingestellt werden muss."
Drei Vereine agierten also lokal unabhängig voneinander als Fussballmannschaften in einen kleinen Ort. Trotz dieser Tatsache, zeigte sich die ältere Bevölkerung vorerst wohl kaum begeistert, sahen doch die honorrigen Herren Gemeindevertreter den Fussballsport zu der Zeit noch als "Übung" an. Trotzdem war der Ansturm nicht mehr zu stoppen. Immer mehr Burschen und junge Männer verfielen dem Fussballsport.

Ein erstes richtiges Freundschaftsspiel wurde noch 1921 gegen den Sportklub Wöllersdorf mit 1:1 erfolgreich bestritten. Danach kam es mit grosser Wahrscheinlichkeit zum Zusammenschluss der drei Sollenauer Mannschaften.

Im selben Jahr trat man dem NÖFV bei und nahm vermutlich als "Arbeiter Sportklub Böhler Sollenau" 1922/23 den Meisterschaftsbetrieb auf. Überraschend für alle war, dass der Verein bei der Vergabe des Meistertitels einiges mitzureden hatte, und damit auch weiterhin der Zustrom an neuen Spielern nicht versiegte.

Weiters führte der zu und Abzug vieler Arbeiterfamilien zu einen ständigen Kommen und gehen in den Reihen der Sportler. Gute Ergebnisse und viele spielstarke Fußballer erhöhten in der Folge das Niveau, so dass das Interresse der Bevölkerung ständig stieg.
Um den Spielbetrieb zu sichern und die Ausgaben für die Ausrüstung aufbringen zu können, wurde auf die Einnahmen durch Eintrittsgelder vermehrt Wert gelegt.

1925-5 Jahre nach der Gründung des Sportklub Sollenau führte man ein erstes Pokalturnier durch. Neben der heimischen Mannschaft spielten noch der SK Harland, der SK Rote Elf und SC Schwarzstern. Sieger des Turniers wurde, wie auch nicht anders zu erwarten war, der 1 Sportklub Sollenau.

Da der Sportplatz sich weiterhin im Besitz der Gemeinde befand und diese das Grundstück dem Verein nur befristet überließ ( es war nur die Grundsteuer zu bezahlen), musste jährlich der der Antrag auf neuerliche Verpachtung gestellt werden.


1926 wurden durch unsere Recherchen einige Beiträge in alten Zeitungen gefunden.

1927 wurde zwar das Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die höchste Spielklasse des NÖFV mit 3:4 gegen den SC Steinabrückl verloren, dieses Ziel wurde aber durch die Gruppenteilung doch noch erreicht. Die Mannschaft.

In den Dreißigerjahren dürfte der Sportplatz schließlich das erste Mal eingezäunt worden sein. Die Fotografie aus dem Jahr 1932 zeigt die Mannschaften Sollenaus und Kapfenbergs (beide Gemeinden waren damals Industriestandorte der Fa. Böhler), die sich nach dem Spiel, es endete 6:1 für Sollenau, zur Erinnerung auf dem bereits eingeplankten Spielfeld aufstellen.

1933 wurde in der 2. Klasse Süd A der gute 4. Endrang erreicht. Sieger dieser Gruppe waren die Brunner Amateure vor dem Badener SC.

1934 musste der Verein auf Grund der politischen Situation aufgelöst werden, wurde aber kurze Zeit später wieder gegründet. Eine Zweigsektion des "1. Sportklub Sollenau" entstand im Zuge der Neugründung 1934. Es war dies eine Herrenhandballmannschaft.

1935 erspielten die Sollenauer den 12. Platz in der 1. Klasse Süd. Der Sieger dieses Jahres war der SC Wr. Neustadt vor Marienthal.

1936 wurde dem 1.SC Sollenau die Bewilligung zum Ausschank von Getränken und kalten Speisen erteilt. Sportlich erreichten wir den 12. Rang in der 1. Klasse Süd. Bad Vöslau gewann vor Wacker Neustadt.

1937 erzielte unsere Mannschaft den guten 5. Platz im Südgau B. Meister wurde Kromag Hirtenberg vor Blumau.

1938 kam es schließlich zum so verhängnisvollen Anschluss an das Deutsche Reich.

1939 wurde begonnen, die schon ziemlich in Mitleidenschaft gezogene Holzumzäunung wieder neu herzurichten. Die alten unbrauchbaren Bretter wurden für Heizzwecke gegen Entgelt an die Bevölkerung abgegeben. Sportlich wurde der 5. Platz in der 2. Klasse Süd erspielt. Sieger wurde Leobersdorf vor Günselsdorf. Tabelle

1942 wurde kriegsbedingt am 12. April das letzte Meisterschaftsspiel in Pottendorf ausgetragen, wobei man erwähnen sollte, dass insgesamt nur mehr 4 Teams die Meisterschaft in dieser Gruppe D bestritten.
1945 wurde, beachtenswerter weise noch fünf Tage vor der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, ein erstes Match gegen eine Auswahl der Roten Armee mit 5:3 gewonnen. Austragungsort war Felixdorf, da sich auf dem Sollenauer Sportplatz noch zahlreiche Holzbaracken mit ausgebombten Familien befanden. Bis zum Beginn der Meisterschaft am 23. September 1945 wurden 19 Freundschaftsspiele ausgetragen, sodass man in diesem Jahre beachtliche 33 Spiele bestritt.

1946 wurde bei der ersten Generalversammlung nach dem Kriege Herr Franz Faszt zum Obmann gewählt. Für das Spieljahr 1946/47 wurde man mit den Vereinen Wacker Neustadt, Blumau, Grünbach, Eggendorf, Wimpassing, Zillingdorf, Berndorf, Ortmann, Pottschach, Neunkirchen, Pottendorf, Ebenfurth, Wöllersdorf und Himberg in die 1. Klasse Süd B gelost.

1947 reichte der fünfte Tabellenplatz zum Aufstieg in die II. Liga Süd. Meister der 1.Klasse Süd B wurde Neunkirchen vor Himberg. Gartenaufnahme GH Stindl

1948 traf man in in der schon angesprochenen II. Liga Süd auf Vereine die für damalige Zeit ausgesprochen weit entfernt waren. So traf man auf Hainburg, Mannersdorf, Bruck/Leitha, Leopoldsdorf, Himberg und Marienthal, während Leobersdorf, Felixdorf, Wiener Neustadt und Guntramsdorf zur näheren Umgebung zählten. Die notwendigen Fahrzeuge, um diese Strecken zu überwinden, wurden von Firmen, Bauern oder der russischen Besatzung ausgeborgt. Ergebnis: 11. Tabellenplatz. Meister wurde Guntramsdorf.

1949 verlegte der SC sein Klublokal vom GH Schenk ins GH Stindl. Herr Anton Schweidl übernahm das Amt als Obmann. Sportlich wurde nur der 12 Platz erreicht was den Abstieg in die 1. Klasse Süd Mitte bedeutete. Meister der II. Liga Süd wurde Wimpassing vor Berndorf.

1950 wurde das dreißigjährige Gründungsfest begangen. Da man keine Umkleidemöglichkeiten vor Ort hatte, mussten sich die Spieler in den umliegenden Gasthäusern Schenk und Stindl umziehen. Um dieses Übel zu beheben trat man in diesem Jahr an die Gemeinde Sollenau und an den Fußballverband heran. Sollenau kam auf den 3. Endrang. Meister wurde ATSV Vöslau vor Enzesfeld. 30 jähriges Gründungsfest

1954 war es endlich so weit. Das lästige Umziehen in Gasthäusern gehörte der Vergangenheit an. Je eine Umkleidekabine für Heim- und Gästemannschaft mit Wasch- und Duschgelegenheit, sowie eine Umkleidekabine für Schiedsrichter, konnte errichtet werden. In diesem Spieljahr wurde der 11. Platz in der 1. Klasse Süd Mitte belegt . Meister wurde Trumau vor Möllesdorf.

1956 stieg man als Fünfter, auf Grund einer Neuregelung, wieder in die II. Liga Süd auf. Aber nur 2 Jahre gehörte man ihr an, wobei Sollenau ausgerechnet zur 800 Jahr Feier des Marktes, wieder in die 1. Klasse abstieg.

1960 wurde das vierzigjährige Gründungsfest mit der Ehrung verdienstvoller Funktionäre mit dem silbernen Verbandsehrenzeichen des NÖFV gefeiert.Sportlich wurde der 6. Platz in der Gruppe Süd Mitte erreicht. Meister wurde Vöslau Fabrik vor Schönau.

1961
konte am 21.06. durch einen 2:1 Heimerfolg, gegen den späteren Absteiger Weißenbach, gerade noch mit einem Punkt Vorsprung, der Klassenerhalt in der Gruppe Süd Mitte gesichert werden. Torschützen bei diesem so wichtigen Match waren Musilek III und Wustinger. Meister Gruppe Süd Mitte: Enzesfeld

1962 lief es wieder ein bisschen besser. Nach starkem Herbstdurchgang verlief dei Frühjahrsrunde nicht mehr so nach Wunsch, aber unsere Truppe belegte trotzdem mit 21 Punkten den guten 7. Endrang. Herausragendes Match dürfte das am 23.05. 1962 stattgefundene Meisterschaftsheimspiel gegen Teesdorf gewesen sein. Durch die Tore von Musilek (3), Huber (2), Heizler (2), Schmidt und Secco mit 9:3 (5:1) konnte dieser Sieg eingefahren werden können. Meister Gruppe Süd Mitte: Pottenstein

1963 wurde, wie bereits im Vorjahr, der 7. Tabellenplatz erreicht. Anders als ein Jahr zuvor steigerten sich unsere Jungs nach mäßigen Herbst im Frühjahr wieder so sehr, dass wir ,mit 20 Punkten, diesen oben erwähnten Endrang erreichen konnten. Am 21.11. 1962 konnte vor Heimischen Publikum, der spätere dritte der Tabelle, Kottingbrunn durch die Tore von Neuhuber (25., 39.) und Musilek (83.) mit 3:0 (2:0) besiegt werden. Meister Bezirksgruppe Süd Mitte: Schönau

1964 wurde, wie bereits die beiden Jahre zuvor, auch der 7. Platz in der Bezirksgruppe Süd Mitte erspielt. Aber in Folge einer Neugruppierung der Klassen musste der Verein schließlich in diesem Jahr in den so unbeliebten "Fußballkeller" zurück. Erwähnenswert scheint der am 22.04.1964 erzielte 5:0 (3:0) Heimerfolg gegen Union Baden zu sein. Trotz zwei vergebener Elfmeter sicherte sich unsere Truppe, durch die Treffer von Secco I (2), Secco II (2) und Siebert, diesen glatten Sieg. Meister Bezirksgruppe Süd Mitte: ASV Baden

1965 spielte man, durch die oben genannten Umstände, wieder in der untersten Klasse Fußball. Obwohl der Wiederaufstieg geplant war, kam man über den 5. Endrang in dieser Saison nicht hinaus. Herausragender Erfolg war am 14.04.1965 der 7:0 Heimsieg gegen Zillingdorf. Die Tore der Sollenauer wurden durch Secco (10. 20.), Decker (55. 67.) und Schenk (70. 72. 87) erzielt. Meister der 2. Klasse Süd-Mitte: Eggendorf
1966 war bereits wieder ein leichter Aufwärtstrend verspürt werden. Mit nur 5 Punkten Rückstand auf den Meister konnte der sehr gute 4. Platz erspielt werden. In diesem Jahr scheiterte unsere Mannschaft leider an einer eher schwachen Heimbilanz. Es waren einige tolle Auswärtserfolge in dieser Saison dabei. So wie zum Beispiel am 06.10.1965 ein 7:2 Erfolg in Tribuswinkel. Dabei netzten Decker (10. 31.), Flatischler (37. 39.), Rittenauer (59.), Schuster (69.) und Secco (80.) für die Sollenauer ein. Meister der 2. Klasse Süd-Mitte: Kottingbrunn

1967 wurden zwar gute Ergebnisse erzielt, jedoch für einen absoluten Spitzenplatz reichte es noch nicht. So wurde in dieser Saison der 5. Tabellenplatz erreicht. Es waren aber auch wieder einige Spitzenergebnisse dabei. So wurde am 16.11. 1966 auf heimischer Anlage Weißenbach mit 12:0 (4:0) "zerlegt". Unsere Schützen damals waren: Raab (5. 12. 62. 80.), Schenk (7.), Etzelemdorfer (26. 50.), Flatischler (52. 54.), Philipp (77. 82.) und Riegler (85.). Meister der 2. Klasse Süd-Mitte: Ebenfurth 1968 War es endlich so weit. Es wurde nach 47 Fußballjahren der erste Meistertitel nach Sollenau geholt. Franz Wunderl, Karl Koisser und Johann Wustinger wurden zurückgeholt. Am 18.10. 1967 wurde, vor 850 begeisterten Zusehern, auf heimischen Platz der "Erzrivale" Felixdorf mit 5:2 (2:0) geschlagen. Bei diesem Lokalderby trafen Musilek (25. Foulelfer), Wunderl (28. 81. Foulelfer), Koisser I (48.) und Flatischler (74.) für die Sollenauer. In diesem Jahr stand auch die Reservemannschaft der Kampfmannschaft um nichts nach. Auch sie ging als verdienter Sieger im Meisterschaftsbewerb hervor.

1968 nach dem 2:2 in Baden In diesem Jahr erfolgte auch die Installation von Warmwasser in den Duschkabinen. Bisher war es nur möglich gewesen sich kalt zu duschen, was aber so manchem Spieler nicht geschadet haben soll.

1969 kamen wir als Aufsteiger in der 1. Klasse Süd mit 23 Punkten über den 9. Rang nicht hinaus. In einem ruppig geführtem Spiel konnten wir am 21.05.1969 im Heimspiel Leobersdorf 2:0 (1:0) besiegen. Durch Frisch und Koisser konnte dieser Erfolg sichergestellt werden.
Meister 1. Klasse Süd: Pitten

1970 wurde die 50 Jahr Feier des 1. SC Sollenau abgehalten. Höhepunkt zahlreicher Veranstaltungen bildete sicherlich das Spiel gegen N.KN. Rijeka, einem Spitzenklub der damaligen zweiten jugoslawischen Liga. In diesem Jahr wurde auch bereits ein neuer Platz für die künftigen Spiele des SC Sollenau bestimmt. Der Grund hinter dem Damm der Schneebergbahn wurde dazu auserkoren, die neue Heimstätte des Vereins zu werden. Die triste finanzielle Situation der Marktgemeinde ließ jedoch nur kleinere Schritte zu. In diesem Jahr dürften auch einige Heimspiele unserer Mannschaft in Theresienfeld ausgetragen worden sein, da bei alten Zeitungsaufzeichnungen bei der Spielortsangabe mehrmals obig genannte Gemeinde aufgeführt ist. So wurde dort am 10.06. 1970 Bad Fischau mit 3:1 geschlagen. In der Meisterschaft rangierte am Ende auf Platz 8. Meister 1. Klasse Süd: Eggendorf

1971 war wieder einmal so eine mit Höhen und Tiefen durchwachsene Saison. Einer der Höhepunkte war sicherlich am 26.08 1970, vor 800 fanatischen Zusehern, der 2:0 (1:0) Heimerfolg über Felixdorf. Nach einem am 23.09. 1970 errungenen 5:1 Sieg über Günselsdorf waren wir sogar kurzzeitig an der Tabellenspitze. Letztendlich reichte es aber diesmal nur für den 8. Endrang. Meister 1: Klasse Südost: ASV Baden

1972 -1980 In den folgenden Jahren wurden zwar gute Ergebnisse erzielt, jedoch für einen absoluten Spitzenplatz, bzw. Meistertitel reichte es nicht. Ganz im Gegenteil, der immer drohende, aber nicht gewünschte Abstieg erfolgte leider im Spieljahr 1977 / 78.

1981 wurde die heutige Sportanlage gleich mit dem Meistertitel der 2. Klasse Steinfeld eingeweiht. Obmann war zu dieser Zeit der leider zu früh verstorbene Franz "Peter" Neuhuber, der mit vielen freiwilligen Helfern, unter anderem der 1. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 35 aus Großmittel, aber auch Spielern und Funktionären des Vereins, die Umkleidekabinen und die Kassa mit Kantine und WC in Eigenregie errichtete.

1983 übernahm Herbert Schweidl, ehemaliger Tormann der Kampfmannschaft, die Leitung des Vereins. Er sollte schließlich 14 Jahre an der Spitze tätig sein, und so bislang zum am längsten amtierenden Obmann werden. In diesem Jahr erreichte der SC den 9. Endrang der 1. Klasse Süd. Meister wurde Aspang vor Piesting.

1988 begann man mit dem Tribünenbau und der so ersehnten Überdachung des Zuschauerraumes, der auch den Neubau der Kantine nach sich zog. Vollwärmeschutz und Solaranlage folgten.1988 konnte der gute 4. Platz erkämpft werden. Meister der 1. Klasse Süd: Ortmann

1989 hatte unsere Mannschaft einen sehr schlechten Herbstdurchgang hingelegt. Durch eine relativ gute Leistung im frühjahr konnte in der Abschlusstabelle noch der 12. Endrang gerettet werden. Am 03.11. 1988 wurde zu hause Piesting 3:2 geschlagen. Nach einem 1:2 Rückstand verwandelte unsere Truppe durch zwei schwere Abwehrfehler der Gäste diese verloren geglaubte Partie noch in einen vollen Erfolg. Meister der 1. Klasse Süd: Neudörfl

1990 verlief die Meisterrunde der 1. Klasse Süd wieder etwas erfreulicher für unser Team. Immerhin wurde der gute 6. Platz erreicht. Rückblickend gesehen schnitt man in den letzten Jahren nicht so schlecht ab, hat man sich immerhin zu einem festen Bestandteil in der 1. Klasse Süd entwickelt und einige recht gute Meisterschaftsjahre hinter sich gebracht. Einen Meisterschaftstitel hatte man jedoch nicht erringen können.
1995 brachte wieder einen Höhepunkt in der Geschichte des Vereins. 75 Jahre gab es den 1. SK Sollenau nun schon, und aus diesem Anlass wurde eine Sportwoche vom 29. Juli bis 6. August organisiert. Den Höhepunkt bildete schon der erste Samstag mit dem Gastspiel des österreichischen Rekordmeisters SK Rapid Wien, der mit all seinen Stars in Sollenau anwesend war. Ein unvergessliches Erlebnis für die Spieler aber auch für das zahlreich erschiene Publikum (Endstand 0:7).



Senioren und Nachwuchsmannschaften zeigten ihr Können am darauf folgenden Samstag, der mit dem Hauptspiel 1. SK Sollenau - SKF Bratislava und 2:4 endete.

Das Spieljahr 1995/96 brachte auch im Regelwesen einige Änderungen. Die drei Punkte Regel wurde eingeführt. Ein Sieg ergibt drei Zähler, während ein Unentschieden weiterhin mit nur einem Punkt gerechnet wird. Man erhoffte sich dadurch einen offensiveren Fußball und mehr Tore. Aber auch die rückpassregel wurde eingeführt, was dem Tormann das aufnehmen des Balles, bei Rückspiel durch einen eigenen Spieler, hindert. Viel konnte der Verein vorerst jedoch nicht profitieren zumal es an Siegen in der Meisterschaft mangelte.

1997 tritt der langjährige Obmann Herbert Schweidl von seinem Amt zurück und Anton Ebner übernimmt die Leitung des Vereins. Sportlich hatte man in diesem Jahr ein Ziel, man wollte im ersten Tabelledrittel landen, um auf Grund einer bevorstehenden Klassenreform dem Abstiegsgespenst zu entgehen. Erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt, und so trat Sollenau wieder einmal den Bitteren Weg nach unten an.

1998 wurde aber der sofortige Wiederaufstieg in die 1. Klasse Süd geschafft. Ein Grund dafür war sicherlich die gute Einkaufspolitik (Thomas Rosner, Ahmet Orta, Suat Kasaplar, Andreas Grund und Gerald Wofinger) und die bereitgestellten finanziellen Mittel sicherten dem Verein den insgesamt dritten Meistertitel in seiner Geschichte. 1998 vor dem Spiel gegen Felixdorf

1999/2000 brachte auf dem Transfermarkt wieder einige Veränderungen in Form von Neuzugängen. Klaus Hanika, Thomas Scheucher, Andreas Schick und Thomas Khopp stießen zum Verein. Nachdem im Herbst 1999 der 4. Platz erreicht werden konnte, verlief das Frühjahr ähnlich.
Nach einem eher schwachen Start steigerte sich die Mannschaft schließlich gegen Ende der Meisterschaft so, dass sie in den letzten acht Partien 5 Siege und 3 Unentschieden erringen konnte. Dies ergab im Endklassement den 4. Platz. Meister wurde Neunkirchen vor den Punktegleichen Hirschwangern.

Eine Änderung wiederfuhr dem SC Sollenau anlässlich der Generalversammlung 1999 in statutenmäßiger Hinsicht. Als gemeldeter 1. Sportklub (SK) Sollenau hat sich schon in den 20er Jahren in Zeitungsberichten der Vereinsname 1.SC Sollenau, ASC Sollenau oder Sportclub Sollenau durchgesetzt. In den Nachkriegsjahren war ausschließlich der Begriff 1. SC Sollenau im Gebrauch. Da aber im Verband noch immer 1. SK Sollenau eingetragen war, entschloss sich der Vorstand zu einer Namensänderung in 1. SPORTCLUB (SC) SOLLENAU, und damit hat der Verein seinen Gründernamen endgültig abgelegt und den bisher benutzten angenommen.

Ins neue Fußballjahr startete man als Mitfavorit. Nach dem Abgang von Khopp, Piroska und Wofinger, wurden Reisner, Waldherr und Prager Emanuel zum Verein geholt. Vor allem von den beiden Erstgenannten erwartete man sich doch Einiges.

Doch schon im ersten Spiel gab es zu Hause gegen Weißenbach eine leider verdiente Niederlage. Danach wechselten Erfolge und Misserfolge mehr oder weniger ab, wobei man gegen die Spitzenmannschaften überraschenderweise sogar auswärts zu Siegen kam. So belegte man im Herbstdurchgang, wie schon im Vorjahr, den 4. Platz. Diesmal hinter Theresienfeld, Admira Wr. Neustadt und Weissenbach.

Für das Frühjahr verstärkte man sich zusätzlich noch mit Zmaritsch und Libusa, um vielleicht doch noch eine Verbesserung erzielen zu können. Es reichte aber nur mehr zum 7. Rang.

Den Meistertitel holte sich überlegen der SC Theresienfeld vor Admira Wr. Neustadt. Besser erging es der Reserve, die sich mit 56 erkämpften Punkten den 3. Platz sichern konnte.



Nachdem man keine bedeutenden Spielerabgänge zu verzeichnen hatte, dafür aber Jan Ivan, Slijepcevic und Kacmac als Verstärkung begrüßen durfte, verlief der Start in die neue Saison recht erfolgreich. Nach 6 Spielen war man immer noch ungeschlagen, hatte aber sehr schmerzende Unentschieden gegen Trumau, Hirschwang und Grimmenstein einstecken müssen, die den Platz an der Sonne verhinderten. Obwohl nur 2 Spiele (Baden und Weissenbach) verloren gingen, war man am Ende des Herbstdurchganges mit dem erreichten dritten Platz eher unglücklich. Neun Punkte Abstand zum Leader Admira Wr. Neustadt zeigten eigentlich nicht die wahre Stärke der Mannschaft wieder.

Darum wollte man im Frühjahr noch einmal alles riskieren, wobei es spielermäßig mit Ausnahme der Rückkehr von Mario Platzer und den Zugang von Pokorny keine Veränderungen gab. Doch mit der geplanten Aufholjagd wurde es vorerst nichts. Ein Remis und drei Niederlagen in den ersten 4Spielen waren die karge Ausbeute. Erst im 5.Spiel gegen Grimmenstein gab es den ersten erhofften Sieg.

Ein Trainerwechsel, Herzog für Weninger, und der Einsatz des längere Zeit verletzten Pokorny waren die Folge. Das Auf und Ab machte sich aber auch in den nächsten Spielen deutlich bemerkbar...



Unter anderem standen damals im Kader:

Forthuber, Phelivan Kenan und Kemal, Jahn, Libusa, Mitrovic, Pichelhofer, Grung, Slijepcivic, Hanika, Urbanek norbert und Thomas, .....

1.SC Opel Ebner Sollenau!

Wie schon bereits in der Überschrift ersichtlich kam es zu einer Namensänderung beim SCS. Mit Opel Ebner wurde der Hauptsponsor in den Vereinsnamen des 1. SC Sollenau eingebunden. Auch auf sportlicher Ebene gibt es einiges zu berichten. So wurde die sportliche Leitung beim Klub einen erfahrenen Sollenauer übertragen.

Mit Günther Schiffer wurde ein Vollprofi für unseren Verein gewonnen, bei dem Fußball 24 Stunden am Tag gelebt wird. Neben dem sportlichen Leiter übernahm er auch die Funktion des Trainers. Der SCS hat sich mit sieben Neuzugängen kräftig für die neue Saison verstärkt: mit Kadir Sakallioglu (Regionalliga), Edmond Dosti (Regionalliga), Martin Reischer (Landesliga), Thomas Hartberger (Landesliga), Robert Keckes (Wiener Liga), Robert Neumann (Gebietsliga) und Gernot Papai (Gebitsliga) startet der SCS in die Saison 2002/2003. Die Abgange vom SCS: Andreas Grund, Gerrit Pichl, Klaus Hanika, Christian Toth, Zoran Slijepcevic, Norbert Urbanek und Josef Zmaritsch. Die Hinrunde der Spielsaison 2002/03 verlief für unsere Truppe so gut wie schon lange nicht. In der aktuellen Abschlusstabelle der 1. Klasse Süd belegen wir, 3 Punkte hinter dem ASV Baden, den 2. Platz.

Im Winter wurde die Mannschaft noch ein weiteres Mal verstärkt. Mit Toni Wetrowsky und Jürgen Burgemeister kamen zwei erfahrene Spieler zum SC Opel Ebner Sollenau. Im Laufe der Frühjahrmeisterschaft entwickelten sich die Zebras zur klaren Nummer eins. Im vorentscheidenden Spiel beim ASV Baden kam es zum Skandal der Saison. Der Badener Routinier Peter Wurz schlug den Schiedsrichter k.o. und provozierte somit einen Spielabbruch. In den folgenden Runden war Baden komplett von der Rolle und Sollenau sicherte sich souverän den Meistertitel in der 1. Klasse Süd.



Noch bevor die Meisterschaft wurde am Sportplatz ein wahres Fußballfest gefeiert. Herbert Prohaska, Hans Krankl, Andreas Herzog und Co traten im Rahmen eines Benefizkicks gegen Sollenau an und luden in Folge zu einem gemütlichen Beisammensein.

In der Meisterschaft ging es jedoch etwas spannender und härter zur Sache: Nach dem Aufstieg in die Gebietsliga war das Ziel für die Mannschaft klar definiert worden - Durchmarsch in die 2. Landesliga Ost. Die Mannschaft wurde noch einmal verstärkt, so kam der 11-malige Nationalspieler Ernst Aigner zu den Zebras. Trotzdem lief es im Herbstdurchgang nicht ganz nach Plan. Verletzungspech - Tormann Robert Neumann schied mit einer Schulterverletzung den gesamten Herbst aus - brachte die Mannschaft in leichte Probleme. Die Folge: Platz drei hinter Marienthal und Ebreichsdorf.

Im Winter stießen schließlich noch Defensivmann Carsten Bjerregaard und Tormann Thomas Bogendorfer zur Mannschaft. Sportlich lief alles nach Plan und Sollenau sicherte sich bereits im vorletzten Spiel mit einem 3:1-Sieg in Ebreichsdorf den Meistertitel in der Gebietsliga - Aufstieg in die 2. Landesliga Ost. Im letzten Meisterschaftsspiel gegen den langen Titelrivalen Marienthal wurde das Jahr schließlich mit einem 10:0-Triumph perfekt abgeschlossen.

Dem nicht genug geschah auch rund um den grünen Rasen einiges. Die Funktionärscrew wurde komplett umstrukturiert um den Verein auf gesunde Beine zu stellen. Weiters gelang es Marketing-Leiter Hermann Kögl gemeinsam mit Kfz Oskar Straka und dessen Partnerfirmen eine digitale Anzeigetafel zu finanzieren und aufzustellen. Als Draufgabe weihte schließlich Bgm. Mag. Otto König die neue Kantine neben der Tribüne ein.



Zu Beginn des ersten Zweitlandesligajahres hat sich beim SC Opel Ebner Sollenau nicht viel verändert. Edi Dosti verließ den Verein in Richtung Kärnten, im Gegenzug stieß Thomas Husar von Theresienfeld nach Sollenau. Im Schatten der Kampfmannschaft wurde allerdings bereits an der Zukunt gebastelt, so kamen zahlreiche junge Spieler an die Südbahn um sich in der U21 in Szene zu setzen.

Transferspiegel Sommer 2004:

Zugänge: Husar Thomas (Theresienfeld), Hoppel Martin (Theresienfeld), Sprinzer Gerald (Schlöglmühl), Kerschbaumer Karl (SC Wr.Neustadt), Hinesser Stefan (Club ´83), Kozak Stefan (Club ´83), Mansberger Jürgen (Club ´83), Ranner Jochen (Club ´83), Gönül Fevzi (Matzendorf), Alkan Cuma (Matzendorf), Altintas Kadir (Matzendorf), Panzenböck Christian (Kottingbrunn).

Abgänge: Stögerer Christof (Bad Fischau), Wurzer Robert (Matzendorf), Plank Andreas (Matzendorf), Seitz Andreas (Matzendorf), Ober Martin (Matzendorf), Blaha Florian (Kottingbrunn), Dosti Edmond (Kärntner Verein).

Pünktlich zu Meisterschaftsbeginn verlängerte auch Trainer Günther Schiffer seinen Vertrag mit dem SCS und verpflichtete sich bis 2007.
Platz zwei trotz Niederlagen

Nach Platz zwei im Vorjahr ging die Schiffer-Elf voll motiviert auf Titeljagd in die Meisterschaft 2005/06. Trotz starker Leistungen konnte man sich aber bereits im Herbst nicht ganz an die Spitze setzen. Niederlagen in den direkten Duellen gegen Vösendorf und Langenlebarn, sowie ein Unentschieden gegen Wolkersdorf - wichtige Punkte waren verloren. Am Ende des Herbstdurchganges sah die Bilanz aber trotzdem nicht so schlecht aus. Platz zwei! Emotionales Highlight des Herbstdurchganges war zweifellos der 1:0-Heimsieg gegen die Spieler aus der Allzeit Getreuen - den Wiener Neustädter SC.

Fehlstart in den Frühling

Mit zwei Punkten Rückstand auf Herbstmeister Wolkersdorf startete die Kampfmannschaft des SC Opel Ebner Sollenau mit einem klaren Ziel in die Rückrunde der 2. Landesliga Ost. Alle Experten waren sich einig, dass die Titelvergabe zwischen den beiden Spitzenreitern und Verfolger Vösendorf entschieden werden wird. Und so kam es schließlich auch: Bereits im ersten Spiel traf Sollenau auf Vösendorf und musste sich trotz eines Treffers von Neuling Edson da Silva 1:2 geschlagen geben. Diverse Unkenrufe, wonach Sollenau somit bereits aus dem Meisterrennen wäre, verschallten im Laufe des Frühlings allerdings wieder.

Packendes Finale

Die drei Topteams konnten sich von den restlichen Mannschaften klar distanzieren und lagen nach einem 0:0 zwischen Wolkersdorf und Sollenau zwei Runden vor Meisterschafts-Ende punktgleich an der Tabellenspitze. Im Spiel gegen die stärkste Frühjahrsmannschaft - den Wiener Neustädter SC - musste sich die Schiffer-Elf bei strömendem Regen unglücklich geschlagen geben. Mit dem Derby-Sieg in der letzten Runde gegen Leobersdorf belegte der SCS in der Endtabelle zum zweiten Mal in Folge den zweiten Platz.

Alle guten Dinge sind drei

Nach zwei Vizemeistertiteln heißt das Ziel für die Meisterschaft 2006/07: Aufstieg! Als stärkster Titelkonkurrent ist der wieder erstarkte Wiener Neustädter SC zu erwarten. Aber auch in Sollenau wird konsequent und zielstrebig an dem Unterfangen Meistertitel gearbeitet.

Ergebnisse 2005/06

Herbst 2005: Sollenau - Bad Vöslau 0:1; Vösendorf - Sollenau 4:1; Sollenau - Theresienfeld 3:1; Reyersdorf - Sollenau 1:2; Sollenau - Enzersfeld 2:1; Zistersdorf - Sollenau 1:4; Sollenau - Langenlebarn 0:1; Aspang - Sollenau 1:3; Sollenau - Purkersdorf 4:0; Himberg - Sollenau 0:3; Sollenau - Wolkersdorf 1:1; Leobersdorf - Sollenau 1:2; Sollenau - Wiener Neustädter SC 1:0. Frühling 2006: Sollenau - Vösendorf 1:2; Theresienfeld - Sollenau 1:6; Sollenau - Reyersdorf 3:1; Enzersfeld - Sollenau 0:2; Bad Vöslau - Sollenau 2:2; Sollenau - Zistersdorf 4:1; Langenlebarn - Sollenau 2:2; Sollenau - Aspang 2:1; Purkersdorf - Sollenau 0:2; Sollenau - Himberg 3:1; Wolkersdorf - Sollenau 0:0; Wiener Neustädter SC - Sollenau 3:1; Sollenau - Leobersdorf 3:1.
Zuletzt geändert von Salzburger1 am 18.11.2007 13:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Salzburger1 » 15.11.2007 18:49

Fußball: Rapids Dienstag-Testspiel in Sollenau abgesagt
Der Wintereinbruch hat auch Auswirkungen auf den Testspiel-Kalender von Fußball-Rekordmeister Rapid.


Die für 12. November in Sollenau angesetzte Partie gegen den dortigen NÖ-Verein musste wegen Unbespielbarkeit des Platzes kurzfristig abgesagt werden.

Und der für 17. November in Enzersfeld angesetzte Test wurde verlegt. Die Hütteldorfer treten nun in Lassee gegen den NÖ-Gebietsligisten SC Lassee an, Spielbeginn ist um 14.00 Uhr.
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Beitragvon Salzburger1 » 15.11.2007 18:51

HERBSTMEISTER / Nach einem 1:0 Erfolg über Haitzendorf liegen Markus Kernal und seine Elf sechs Punkte in Front.


SOLLENAU - HAITZENDORF 1:0.

„Es war die erwartet schwere Partie“, resümierte Sollenau-Trainer Markus Kernal nach dem knappen Sieg. Ein Erfolg der dem SC Opel Ebner Sollenau einen komfortablen sechs Punkte Poster beschert. „Wir haben vor der Partie gewusst, dass wir Herbstmeister sind und dass wir mit einem Sieg den Vorsprung ausbauen können. Da waren wir natürlich nervös“, so Kernal.
Eine Nervosität, die mit dem frühen 1:0 durch Norbert Pammer etwas gelindert wurde. Trotzdem entwickelte sich kein besonders ansehnliches Spiel. „Es war auch von der Witterung her schwierig“, meinte Sollenaus Trainer. Nach dem Herbstmeisterstück müssen in Sollenau nun natürlich auch die Ziele korrigiert werden. „Wenn man mit sechs Punkten Vorsprung Herbstmeister ist, kann man nicht sagen, dass man Fünfter werden will“, ist sich Coach Markus Kernal der Erwartungshaltung bewusst.“ Die Planungen bei den Zebras laufen schon, konkrete Ergebnisse in Sachen neues Personal gibt es aber noch nicht. „Ich werde mich in dieser Woche mit Obmann Toni Ebner zusammensetzen und da werden wir besprechen, was wir machen“, so Kernal.
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Beitragvon Salzburger1 » 15.11.2007 18:55

Weiss leider nicht wie ich Bilder einfügen kann! :?  

Vielleicht kann mir da jemand helfen!?  :hilfe:
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Beitragvon anfield6road » 15.11.2007 19:08

Ernst Aigner? Ist das der der mal für Sbg. Bulli gespielt hat?!




Wenn as Bild bereits im Netz ist



ansonsten empfehl ich dir den Thread hier:
http://www.fussball-forum.at/neue-funktion-bilder-uploaden-t1609.html
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Beitragvon Salzburger1 » 15.11.2007 19:39

anfield6road hat geschrieben:Ernst Aigner? Ist das der der mal für Sbg. Bulli gespielt hat?!



Glaub ich eher nicht werde es aber versuchen es herauszufinden!





Wenn as Bild bereits im Netz ist



ansonsten empfehl ich dir den Thread hier:
http://www.fussball-forum.at/neue-funktion-bilder-uploaden-t1609.html


Jo ok danke aber wie bekomme ich die URL heraus ich kenn mich nicht aus :?
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Beitragvon anfield6road » 15.11.2007 20:42

Salzburger1 hat geschrieben:Jo ok danke aber wie bekomme ich die URL heraus ich kenn mich nicht aus :?


wennst a bild hast rechte maustaste drauf, eigenschaften und das was NEBEN "Adresse (Url)" steht.

Bezeichnung muss nicht gleich sein, ist tw. browserabhängig.

jedenfalls sollte es eine .jpg .png oder .gif endung haben!
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Beitragvon ReverLentiaE » 16.11.2007 18:22

Danke für den netten Thread!

Der erste Vereinsthread zu einem Club den ich echt NOCH NIE vorher gehört hab... scheint wohl eine Bildungslücke zu sein  :wink:

Gratuliere auch nebenbei zum Threadleiter-Titel!  =)
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Beitragvon Salzburger1 » 17.11.2007 14:11

Danke für den Titel!

Du hast echt noch nie was von Sollenau gehört?  :?

Also wenn sie so stark bleiben spielen sie bald in der Regionallliga gegen die Vienna, Sportklub usw.!

Sind zur Zeit Tabellenführer mit 6 Punkten Vorsprung auf Amstetten und Toni Ebners Plan sieht ja vor spätestens 2010 mindestens in der Red Zac Liga spielen also Durchmarsch!
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Beitragvon ReverLentiaE » 17.11.2007 14:40

Salzburger1 hat geschrieben:Danke für den Titel!

Du hast echt noch nie was von Sollenau gehört?  :?

Also wenn sie so stark bleiben spielen sie bald in der Regionallliga gegen die Vienna, Sportklub usw.!

Sind zur Zeit Tabellenführer mit 6 Punkten Vorsprung auf Amstetten und Toni Ebners Plan sieht ja vor spätestens 2010 mindestens in der Red Zac Liga spielen also Durchmarsch!


hmm täuscht das, oder sind so aktuelle "No Name"-Mannschaften die vorhaben die RedZac Liga zu stürmen heutzutage schon inflationär vorhanden ?!  :roll:

:wink:
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Beitragvon Salzburger1 » 18.11.2007 13:34

Juhu geschafft Bild eingefügt! :tgrin:
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Beitragvon ReverLentiaE » 18.11.2007 14:51

Salzburger1 hat geschrieben:Juhu geschafft Bild eingefügt! :tgrin:


Gratuliere zum Teilerfolg!  :wink:

Jetztwird es für Dich aber ein Leichtes sein auch die anderen Formatierungsmöglichkeiten des Forums zu erkunden, da bin ich mir sicher!

Freu mich schon auf weitere Updates des Threads!  :2thumbs:
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Beitragvon Bernhard0407 » 24.05.2008 08:26

Nach einer Siegesserie vom SKU Amstetten und nach einigen Niederlagen für Sollenau steht jetzt SKU Amstetten auf Platz 1 und wird vorraussichtlich aufsteigen  8)  Regionalliga wir kommen =)

Amstetten ist jetzt 3 Punkte vor Sollenau und hat ein besseres Torverhältnis :)
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