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Saison 2008/2009

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Saison 2008/2009

Beitragvon sknstpoeltenwolf » 27.05.2009 15:39

Saisonabschluss gegen SC Austria Lustenau
Zwar überaschte der SKNV-St.Pölten im Frühjahrsdurchgang mit einer eher ungewöhnlich schlechten Auswärtsbilanz aber angesichts einer derartig tollen Performance die der Aufsteiger aus der RLO über die gesamte Saison ablieferte, muss man vor den Landeshauptstädtern aus NÖ den sprichwörtlichen Hut ziehen.
Immerhin wurde man bester Aufsteiger der ADEG Erste Liga, war kurzfristig im Herbst an erster Stelle und Trainer Martin Scherb schaffte das Kunststück mit einer fast unveränderten RLO-Meistermannschaft gleich eine mehr als eindrucksvolle Visitenkarte in dieser Liga zu hinterlassen!


Wir wollen Nenti zum Abschied einen Sieg schenken!“
Er hat 80 Bundesligaspiele für die SV Ried in den Beinen. Und über 200 Mal war er für die Innviertler und für St. Pölten in der Ersten Liga im Einsatz. Am kommenden Freitag wird er zum letzten Mal mit von der Partie sein. Und die Mannschaft des SKNV St. Pölten gegen die Austria aus Lustenau sogar aufs Feld führen. Als Kapitän. Denn Jochen Fallmann muss beim Abschiedsspiel von Thomas Nentwich wegen einer gebrochenen Zehe passen. „Dieses Spiel ist schon etwas Besonderes“, gibt der 33-Abwehrrecke, der seine Karriere vor allem aus beruflichen und privaten Gründen beendet, zu. Und seine Kollegen wollen es noch ein wenig besonderer machen. „Wir werden alles geben, damit der Nenti mit einem Sieg von der Fußballbühne abtreten kann“, verspricht Lukas Thürauer.

Vier Ausfälle
Das wird allerdings alles andere als einfach – dem SKNV fehlen nämlich im direkten Duell um Platz vier (um die Vorarlberger zu überholen muss ein Sieg her!) nämlich gleich vier Spieler, die im Frühjahr zum Stammpersonal zählten: Neben Kapitän Jochen Fallmann kann Trainer Martin Scherb auch nicht auf Peter Brandl (krank), Christian Schaller (ihm wurde ein Muttermal entfernt) und Goalgetter Michael Wojtanowicz (Oberschenkelzerrung) zurückgreifen. „Ich bin aber trotzdem optimistisch, dass wir unsere tolle erste Saison in dieser Liga mit einem Sieg beenden werden“, baut der Coach, der noch an der Aufstellung bastelt, auf die Heimstärke seiner Elf.
Und die ist wirklich imposant: Mit einem vollen Erfolg könnten die Wölfe in der Tabelle der Heimspiele noch Platz zwei hinter Meister Wr. Neustadt – der wie die St. Pöltner zwei Mal auf eigenem Platz verloren hat –  erreichen. Im Frühjahr gab’s auf dem Voithplatz überhaupt keine Niederlage. „Und das wird so bleiben“, bleibt Lukas Thürauer dabei, „alleine schon wegen Nenti!“
Drei weitere „Abschiede“
Neben Thomas Nentwich werden am Freitag übrigens noch drei weitere SKNV-Spieler verabschiedet. Denn Christopher Frank, Thomas Jusits und Ahmet Delic werden in der kommenden Saison nicht mehr den Dress der Landeshauptstädter überstreifen. „Alle drei stehen aber dieses Mal im Kader“, verrät Trainer Martin Scherb, der auch Markus Speiser wieder einberufen hat. Der Verteidiger kam zuletzt in der zweiten Frühjahrsrunde beim 0:3 in Grödig zum Einsatz.  

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