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Der große Finanzcrash 2011

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Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Nightfire_01 » 19.07.2011 03:27

Finanzcrash 2011 - Der zusammenbruch des Finanzsystems ?


Was sagt ihr zur Situation rund um unser "ach so tolles" Finanzsystem ?
Jeder Staat, jedes Land und jede Gemeinde hat Schulden
Die USA sogar 14.300.000.000.000$

Wie lange kann das so noch weitergehen das alles nur noch aus Schulden besteht ?
Wir der große Crash kommen, bei dem das ganze System zerfallen wird ?

Wann wird es passieren ?
Was wird dann sein ?
Wird sowas passieren ??

Ist das was Politiker, Macht- und Geldhaber zur Zeit machen alles nur noch hinauszögern oder kann da wirklich noch was gerettet werden ?

Wie sehr ihr unsere aktuelle Situation ?
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Joker » 19.07.2011 12:51

Zuerst möchte ich mich mal bedanken.
Ich finde es äußerst spannend auch andere Themen (nicht nur auf den Sport oder Fussball Wert zu legen, auch wenn es hier natürlich ein Fussball Forum ist) hier zu diskutieren.

Meine Meinung dazu ist.


Das Finanzsystem wird das (leider) überleben.

Warum leider? Naja natürlich ist es gut, wenn nicht plötzlich extremes Chaos ausbricht, allerdings ist unser (bzw. das EU) Finanzsystem wirklich schlecht. Das kann und darfs nicht geben.

Es gibt mittlerweile kaum Staaten die positiv wirtschaften.
Die meisten haben aber nichtmal Geld.
Unsere Zahlungsarten mit Kreditkarte und Kontos sind zwar toll und bequem, aber eigentlich ist es sowas von unwichtig. Hat man halt am Papier -1 Million stehen. Was solls. Machen wir weiter. 2 könnten es ja auch noch werden und werdens 2 dann könnens halt 3 werden.


Warum ist die USA als Beispiel erst jetzt (fast) zahlungsunfähig?
Sorry die haben 14,3 BILLIONEN Schulden, die sind schon laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange zahlungsunfähig.
Wie auch Deutschland, Frankreich, ..... , Österreich.
Wir alle leben nur mehr auf Pump. Geld habe ich nicht. Wurscht. Ich mach Schulden.
Alternativ erlauben wir einfach, dass die Schulden mehr werden dürfen (USA) oder man macht sich aus, dass die Schulden nur mehr halb so groß sind (Griechenland mittels Schuldscheinrückkauf)
Das alles ist doch lügen und betrügen.
Ein ehrlicher Bürger der ein Geschäft aufmacht und so wirtschaftet wie der Österreichische Staat wird eingesperrt und als Verbrecher bezeichnet.

Der Euro generell ist aber gut. Hätten wir noch immer den Schilling und alle anderen den Euro (Ausnahmen gibts in Europa ich weiß) würde es uns - meiner Meinung nach - noch schlechter gehen.

Die Haftung muss eine andere werden. Schön wenn ein Finanzminister nicht wirtschaften kann. Draufzahlen tut der arme Bürger und der unfähige verdient sich dumm und dämlich. Unglaublich wie das System Politik funktioniert. Es gehören hier Profis dran gesetzt, die das Land retten können. Und nicht Leute die sich nicht auskennen. Für was werden die Politiker so teuer bezahlt. Dafür kannst aber einen Experten holen der das gscheit macht. Und hier liegt es begraben. Es ist wichtig, dass die SPÖ, FPÖ, ÖVP, Grüne, BZÖ, .... sich bekriegen und um die Resorts streiten wer was bekommt. Eigentlich wäre ein Ministerkabinett viel besser, weil so die besten zum Zuge kommen. Warum sitzt nicht der beste Finanzexperte als Finanzminister im Sessel. Oder der beste Vermittler als Aussenminister. und und und. (und auf EU Ebene ist das gleiche)



China kauft ja mittlerweile die Schulden auf (ich glaube bei Ungarn haben sie das schon gemacht) China kauft sich damit extremst die Macht. Ungarn und andere Staaten die darauf eingehen, werden China mal was schulden (oder sie bezahlen vorher die Schulden ab, was vermutlich nicht passieren wird) Und genau dies kann Europa mal gefährlich werden. Wenn du aber bei jemanden Schulden hast, wirst du dich eher mit ihm gut stellen als dass du gegen ihn was sagen wirst. Meiner Meinung nach kann das verdammt gefährlich werden. Der Einfluss wird so von China extremst groß.
Ist deswegen in China aber alles besser? Wohl kaum.

Leider ist es eine extremste Katastrophe wenn das Finanzsystem zusammenbricht. Nur ich denke es wäre dann endlich das Umdenken da. Man nehme die Atomkraftwerke her. Solange alles gut geht, hat man keine Bedenken gehabt und jetzt wollen viele Aussteigen. Huch das ist so gefährlich. Ernsthaft? Vorher war das nicht der Fall?

Unser System in Österreich ist generell ein sehr soziales. (im Vergleich als Beispiel mit dem von Amerika) Der Staat übernimmt ja sehr sehr viel. Und entlastet die Bürger sehr stark. Das ist gut, nur in Summe muss der Staat auch schauen, dass er das bezahlen kann. Es ist wichtig, dass das Gesundheitssystem funktioniert und jeder halt versichert ist. Nicht so, dass man nichts hat und jeder für sich selbst schauen muss wo er bleibt. Ausser man entlastet damit die Bürger. Weniger Sozialabgaben beim Gehalt und dann kann jeder machen was er will. Dennoch andersrum werden viele Sachen gesponsert wegen dem Staat. Müsste jeder seine Versicherung selbst bezahlen würden die Preise ganz anders sein.
Nur man muss eben auch wirtschaften können. Nicht nur Schulden machen.
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Nightfire_01 » 19.07.2011 13:03

Ich finde Grundsätzlich sehr gut und stimme dir auch fast überall zu was du geschrieben hast
aber auf eins möchte ich eingehen:
Unser System in Österreich ist generell ein sehr soziales. (im Vergleich als Beispiel mit dem von Amerika) Der Staat übernimmt ja sehr sehr viel. Und entlastet die Bürger sehr stark. Das ist gut, nur in Summe muss der Staat auch schauen, dass er das bezahlen kann. Es ist wichtig, dass das Gesundheitssystem funktioniert und jeder halt versichert ist. Nicht so, dass man nichts hat und jeder für sich selbst schauen muss wo er bleibt. Ausser man entlastet damit die Bürger. Weniger Sozialabgaben beim Gehalt und dann kann jeder machen was er will. Dennoch andersrum werden viele Sachen gesponsert wegen dem Staat. Müsste jeder seine Versicherung selbst bezahlen würden die Preise ganz anders sein.


Das Gesundheitssystem ist bei uns katastrophal
Es wird viel zu viel Geld darin investiert.

Ich spreche mal von mir:
Ich halte absolut gar nichts von unserer Schulmedizin, ich nehme seit über 6 jahren keine Tabletten mehr und gehe auch nicht mehr zum Arzt.
Trotzdem zwingt mich mein Arbeitgeber, wenn ich einmal Kopfweh habe, dass ich zum Arzt gehe, obwohl ich keinen brauche und keinen Arzt will, damit der mich krank schreibt.
Da ist die ganz große Lobby der Pharmaindustria dahinter. Die haben den Staat so im Griff, dass man die Menschen zwingen MUSS zum Arzt zu gehen. Jeder wird gezwungen seinen Kindern (Babys) Spritzen reinzuhauen und wenn man mal Fieber hat muss man sofort Fiebersenkende mittel bekommen. Das ist ein Irrglaube. Wofür ist denn das Fieber da ?? richtig, der Körper verbrennt damit Bakterien und durch das schwitzen spült man den "dreck" aus dem Körper. Diese Mittel senken das Fieber, man glaubt man ist Gesund aber man hat die Krankheit noch drinnen und geht wieder arbeiten. Somit schadet die Medizin nur unseren Körper.
Und trotzdem werden jährlich mehrere Milliarden in die Forschund, in Krankenhäuser und in Ärzte gepumpt, die man eigentlich viel besser für was anderes verwenden könnte weil es den Menschen eigentlich mehr schadet als es hilft.

Für alle die sich aus dem Gebiet etwas mehr auskennen wollen und wissen wollen was da wirklich abläuft, und dass dieses "Ja wir machen euch alle Gesund" nicht stimmt und eigentlich nur die Menschen dazu zwingen soll Medikamente zu schlucken die man nicht braucht.
Folgende Bücher (bei Amazon bestellbar)
- Ein Medizinischer Insider packt aus
- Was Ärzte ihnen nicht erzählen
- Korrupte Medizin

Das hat zwar nichts mit dem Finanzsystem zu tun, also eher nur indirekt, aber es ist eben etwas was den Menschen eingeredet wird das sie brauchen, das entspricht aber nicht der wahrheit.
Die einzigen die Medikamente brauchen sind die Pharmaindustrie, und zwar nur aus Macht- und Profitgier.
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Joker » 19.07.2011 15:09

Katastrophal ist hart ausgedrückt. Aber ja du sprichst die großen Probleme bei unserem Gesundheitssystem an.
Dennoch finde ich es besser man ist halbwegs so versichert wie bei uns als man MUSS eine Privatversicherung (die dann wesentlich teurer wäre) abschließen.

Das große Problem dabei sind aber die Ärzte selbst.
Mein Arzt verschreibt mir sogut wie gar nichts. Ich gehe auch nicht zum Arzt, wenns nicth unbedingt sein muss. Wie du sagst, Fieber hat einen Grund und das mittels Pulver bekämpfen ist nichts. Mein Arzt würde mir sowas auch nicht unbedingt verschreiben.
Für eine Krankschreibung brauch ich auch kein Medikament oder dergleichen.

Mein Chef braucht keine ärztliche Bestätigung von mir. Oder anderen Angestellten, ausser die Krankenstände sind dann größer.

Leider ist es aber oft so, dass man dann zum Arzt geschickt wird, weil man eben eine Krankmeldung braucht und dann verkauft der Arzt oft eben "seine Produkte" (also die von denen er am meisten provotiert über die Pharmakonzerne.

Bei meinem Sohn sehe ich das aber auch so.
Wahnsinn da wird man echt gezwungen zig Spritzen zu geben. Das ist echt nicht normal. Und sehr traurig. Aber an das alles habe ich jetzt dabei gar nicht gedacht, da ich so gar nicht bin. Ich bin sehr sehr selten beim Arzt. (Zahnarzt öfter, aber das ist wieder was anderes)
Ging mir nur darum, dass man versichert ist. Das dahinter ist wieder sehr sehr schlimm und das hast du sehr richtig angesprochen.


Noch ein Zusatz dazu.
Man merkt doch dass jedesjahr eine schlimme Krankheit da ist.
Was war mit der Vogelgrippe, Schweinegrippe und dergleichen. Jedes Jahr ruft man durch irgendwas zum Impfen auf.
Man nehme als Beispiel auch dieses Jahr dieses EHEC her. Mich wundert nicht, wenn Pharmakonzerne selbst hier auch die Finger im Spiel haben, da man mit der Panik viel erreichen kann. Angstmache bezüglich der Gesundheit ist ein riesen Geschäft.
Ach nimm diese Pulver und diese Creme, dann lebst du länger und bist gesund. Tja und die meisten machen dies ja dann. Traurig traurig.
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Nightfire_01 » 19.07.2011 15:21

Absolut richtig was du sagst
und es fängt ja schon bei der Zeckenimpfung an
Das wird jedem ans Herz gelegt und mit Werbung wird angst und panik erzeugt.

Doch was die wenigsten wissen:
Alleine in Österreich gibt es über 50 Zeckenarten
Und gegen genau eine einzige ist man mit dieser Impfung geschützt
Das heisst, wenn man einen Zeck hat ist die Chance genau 2%, dass man gegen diesen auch geimpft ist.
Somit ist diese Impfung völlig sinnlos eigentlich.

Und dann die Grippeimpfungen
Pro Impfung verdient die Pharmaindustrie viel Geld und der Arzt bis zu 15€ nur damit er die Spritze reinsteckt.
Dabei nützt diese Impfung genau gar nichts, weil diese eben nur das Fieber unterdrückt und sogar dem Körper schadet weil man ein Gift gespritzt bekommt welches die Bakterien angeblich töten soll.

Und wenn man dann zu viel Impfstoff hat und dieser abzulaufen droht, dann wird schnell über die Medien panik gemacht und schon laufen millionen zum Arzt und lassen sich vergiften.

Und weil du sagst das Problem sind die Ärzte selbst.
Naja, schon auch, aber viele wissen es leider selbst nicht besser
Die bekommen das im Studium und bei den Seminaren leider nicht anders erklärt
DIe Pharmaindustrie ist so mächtig, dass die auch die meisten Ärzte voll unter kontrolle haben.

so, aber jetzt wieder zum Thema:
Mitlerweile sagen ehemalige Banker und hohe Tiere bei der EZB, dass der Euro nicht mehr lange bestehen wird
Genauso wie es in den USA bald zum ganz großen Crash kommen wird.
Man tut aktuell alles um Zeit zu gewinnen, doch je länger man das hinauszögert desto mehr leiden die "normalverbraucher" und sowieso schon armen Menschen darunter.
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Joker » 19.07.2011 17:48

Nightfire_01 hat geschrieben:so, aber jetzt wieder zum Thema:
Mitlerweile sagen ehemalige Banker und hohe Tiere bei der EZB, dass der Euro nicht mehr lange bestehen wird
Genauso wie es in den USA bald zum ganz großen Crash kommen wird.
Man tut aktuell alles um Zeit zu gewinnen, doch je länger man das hinauszögert desto mehr leiden die "normalverbraucher" und sowieso schon armen Menschen darunter.


Kurz noch. Die Pharmaindustrie hat viel zu viel Macht. JA. Riesen Problem.

Und wieder zum Thema.

Was sagen Experten oder dergleichen wie es danach weitergehen wird. Ich kann mir das nicht vorstellen, wenn der Euro zerfällt.
Wenn der Dollar kaputt ist.
Wie geht es dann weiter? Was macht man. Einfach einen (oder mehrere) 0er dran hängen wie damals beim Forint (Italien) oder eben in Russland.
Tja Gold bummt genau deswegen, weil es das sicherste und wertbeständigste ist.
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon GrafZahl04 » 21.07.2011 13:25

Solange Deutschland den grössten Batzen in den Rettungsfonds zahlt wird es den Euro geben! Diese gemeinsame Währung gab es nur auf Druck der Franzosen! Hätten die Deutschen in den 80er Jahren NEIN gesagt...hätten die Franzosen NICHT zur Wiedereinigung Deutschlands mit der DDR gestimmt. Selbst die Engländer waren unter Thatcher nicht wirklich dafür! Es ist auch völlig daneben gewesen so viele Volkswirtschaften unter einer Währung zu stellen.

Einen Nordeuro mit den Ländern Deutschland, Österreich, Finnland, Niederlande und ggf den Franzosen hätte man einführen sollen.

Als "Strafe" sollte man das Finanzsystem regulieren! Banken sollten auch nur das leihen..was möglicht ist. Gewinne privatieren und Verluste sozialieren sollte man ändern.
Toooooooooooooooooor! Das ist endlich der erste Satz für Schalke! Raul nutzt den ersten Satzball zum 6:2. Jurado stürmt in der Mitte durch, stopft den Ball dann in eine Abwehrlücke, die in etwa so groß ist wie ein Hubschrauberlandeplatz, Raul nimmt den Ball mit, könnte ihn dann einfach einschieben, will aber noch ein bisschen Spaß haben, kurvt deshalb um Cesar und schiebt ihn dann rein
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Nightfire_01 » 21.07.2011 13:32

naja, es geht ja nicht nur um den Euro
Es geht ja allgemein um das weltweite Finanzsystem.

Es gibt fast kein Land auf der Welt, das keine Schulden hat
Es gibt in Europa fast keine Gemeinden die nicht hoch verschuldet sind
Und alleine das kann einfach nicht mehr lange gut gehen

und glaub mir
deutschland ist sicher nicht das land was am meisten unterm euro leiden muss und am meisten zahlen muss
gemessen an der einwohnerzahl sind andere da noch viel schlimmer drann
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon GrafZahl04 » 21.07.2011 13:51

Nightfire_01 hat geschrieben:naja, es geht ja nicht nur um den Euro
Es geht ja allgemein um das weltweite Finanzsystem.

Es gibt fast kein Land auf der Welt, das keine Schulden hat
Es gibt in Europa fast keine Gemeinden die nicht hoch verschuldet sind
Und alleine das kann einfach nicht mehr lange gut gehen

und glaub mir
deutschland ist sicher nicht das land was am meisten unterm euro leiden muss und am meisten zahlen muss
gemessen an der einwohnerzahl sind andere da noch viel schlimmer drann


Aber auch den deutschen Steuerzahlern stinkt es mit ihren Geld die deutschen und französichen Banken zu retten! Ohne Frage profitieren die Deutschen von der derzeitigen Krise...nur die Frage...was würden andere Länder geben, wenn mal Deutschland Geld braucht! Deutschland hat 2 Billionen € Schulden! Daher wurde zum Beispiel das Renteneintrittsalter erhöht - damit die Leute weniger was von ihrer Rente haben bzw notgedrungen eher gehen müssen aber mit hohen Abschlägen!
Toooooooooooooooooor! Das ist endlich der erste Satz für Schalke! Raul nutzt den ersten Satzball zum 6:2. Jurado stürmt in der Mitte durch, stopft den Ball dann in eine Abwehrlücke, die in etwa so groß ist wie ein Hubschrauberlandeplatz, Raul nimmt den Ball mit, könnte ihn dann einfach einschieben, will aber noch ein bisschen Spaß haben, kurvt deshalb um Cesar und schiebt ihn dann rein
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Nightfire_01 » 21.07.2011 14:11

GrafZahl04 hat geschrieben:
Aber auch den deutschen Steuerzahlern stinkt es mit ihren Geld die deutschen und französichen Banken zu retten! Ohne Frage profitieren die Deutschen von der derzeitigen Krise...nur die Frage...was würden andere Länder geben, wenn mal Deutschland Geld braucht! Deutschland hat 2 Billionen € Schulden! Daher wurde zum Beispiel das Renteneintrittsalter erhöht - damit die Leute weniger was von ihrer Rente haben bzw notgedrungen eher gehen müssen aber mit hohen Abschlägen!



Ich habe ja nicht gesagt, dass Deutschland nicht darunter leidet
es stimmt absolut, dass man wegen der EU einschnitte machen muss und die Bürger darunter leiden, dass man anderen Staaten das Geld geben muss. Das stimmt ja alles
nur es ist eben nicht NUR Deutschland
es gibt andere Länder die gemessen an Einwohnerzahl noch mehr verluste durch die EU machen als Deutschland
und auch in anderen Ländern werden teils noch viel größere Einschnitte gemacht als in Deutschland wie du das mit dem Pensionsalter erwähnt hast. Das wird überall erhöht.

Nur wie gesagt, mir ging es bei der Thred eröffnung weniger um die EU und wer da mehr zahlen muss und wer weniger
sondern um das WELTWEITE Finanzsystem dass eben zu kippen droht, weil alles nur noch auf spekulationen aufgebaut ist und es niemanden mehr gibt der keine Schulden hat.
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon GwReÜiNß » 21.07.2011 22:08

Zum Thema Gesundheitssystem möchte ich auch noch schnell was loswerden:
Es ist gemischt würde ich sagen. Es ist schon wahr, wenn man was hat, wo man nicht behandelt werden muss, und da extra zum Arzt gehen muss, ist das ein Schwachsinn. Auch blöd wie ichs jetzt im Zivildienst erlebt habe. Es geht einem wirklich schlecht (bin kaum vom Klo weggekommen), und musste so zum Arzt gehen, und mich krank schreiben lassen. Ist einerseits blöd, andererseits, könnte ich ansonsten auch immer wieder behaupten ich wäre krank, ohne dass ich es auch wirklich bin...
Der Arzt verschreibt dir immer wieder i-welche Medikamente, damit er was verdient... Das ist einfach falsch.
Und zur Medikamenten-Szene stehe ich genauso wie ihr beide.
Andererseits wird wieder an der falschen Stelle gespart, denn es kann nicht sein, dass im Spital Leute heimgeschickt werden müssen, die dringendst behandelt werden müssten, nur weil kein Bett für sie frei ist, weil alle Stationen übergehen.




Und nun zum Thema Finanzcrash:
Es ist schon wahr, dass so nicht gearbeitet werden darf. Der Fehler ist schon vor zig Jahren passiert, wo sowas angefangen werden konnte... Jetzt ist nicht mehr viel - zumindest keineswegs leicht - zu retten...
Schon langsam kommt mir das vor, wie wenn die Maya wirklich recht gehabt hätten.. Das Ende für 2012 naht... Einerseits, weil ja immer mehr (Natur-)Katastrophen passiern, und andererseits genau wegen sowas. Keiner hat ein Geld, viele keinen Job. So wird das miteinander leben sicher nicht einfacher...
Ich hoffe, dass das ganze Finanzsystem noch i-wie zu retten ist, und dass in Zukunft besser gewirtschaftet wird...

@Joker: Dass das Finanzsystem zusammenbricht, und die Leute draus lernen, hoff ich nicht. Denn das ist leider nicht der Fall... Die Menschen lernen nichts, und vergessen leicht... Für eine Zeit lang werden sie es sich vll merken, und sich bemühen.. Doch es ist nur eine Frage der Zeit bis dieser Fall dann wieder eintritt.
Wie war es nach Tschernobyl? Haben die Leute daraus gelernt? Einige, die daraus Folgen tragen mussten, sich davor fürchten, oder diejenigen, die etwas Verstand haben, sind dagegen. Aber das ist leider nur ein kleiner Teil - die leider keinen Einfluss darauf haben. Sonst wär es wohl auch nicht zu Fukushima gekommen...
Und mit dem Finanzsystem war ja auch mal was... -> Schwarzer Freitag.


Also wann dies der Fall sein wird? Ich glaub einige Jährchen schaffen wir es schon noch hinauszuzögern.
Wird es wann der Fall sein? Ich hoffe mal, dass man es i-wie "ableiten" kann...
Was wird dann passiern? Ich weiß es nicht...  Notstand? Neuaufbau? kA...
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Nightfire_01 » 21.07.2011 23:26

Ich hätte nichts gegen einen kompletten Crash
Stelle mir immer vor wie schön ein Leben ohne Geld sein würde

- Viel viel weniger Sorgen und Angst auf der ganzen Welt.
- es würde keine sogenannte "Klassen-Gesellschaft" geben
- Diese Geld- und Machtgeilheit würde aufhören, und damit würden viel weniger Menschen "geopfert" werden (es hört sich hart an, es ist aber so)
- Die Menschen würden wieder anfangen zu leben und nicht nur an Geld, Karriere und Macht denken
- Unnötige Jobs würden wegfallen und stattdessen würden diese Leute etwas produktives tun und einen Beitrag für die Gesellschaft leisten
- Projekte würden nicht mehr an "der finanzierung" scheitern können, weil es keine finanzierung mehr gibt, man kann einfach machen.
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon GwReÜiNß » 22.07.2011 19:30

Nightfire_01 hat geschrieben:Ich hätte nichts gegen einen kompletten Crash
Stelle mir immer vor wie schön ein Leben ohne Geld sein würde

- Viel viel weniger Sorgen und Angst auf der ganzen Welt.
- es würde keine sogenannte "Klassen-Gesellschaft" geben
- Diese Geld- und Machtgeilheit würde aufhören, und damit würden viel weniger Menschen "geopfert" werden (es hört sich hart an, es ist aber so)
- Die Menschen würden wieder anfangen zu leben und nicht nur an Geld, Karriere und Macht denken
- Unnötige Jobs würden wegfallen und stattdessen würden diese Leute etwas produktives tun und einen Beitrag für die Gesellschaft leisten

- Projekte würden nicht mehr an "der finanzierung" scheitern können, weil es keine finanzierung mehr gibt, man kann einfach machen.


Naja, eigentlich hast du ja recht...
Aber wie soll das alles gehandhabt werden? Wie kommt man zum essen? Weiterhin so, dass man ins Geschäft geht, und das  einfach nehmen kann? Sicherlich nicht... Mit Tauschgeschäft wieder? Ist dann wohl eher ein Rückschritt, und seh ich nicht als positiv an... Oder soll sich jeder selbst versorgen? Wird wohl ein Ding der unmöglichkeit... Also ich hätte keine Idee wie man das handhaben soll...
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Nightfire_01 » 23.07.2011 02:17

Wieso wäre ein Tauschgeschäft ein Rückschritt ??

Mit Geld ist es doch nichts anderes, es ist ein Tauschgeschäft
Ich gebe dir Geld damit du mir was zu Essen gibst (als Beispiel)
nur dass es kein faires Tauschgeschäft mehr ist, weil einige zu viel haben und andere gar nichts.
Es wird mit Geld spekuliert und es Spielen einfach viel zu viele Fakoten da schon mit rein.

Der einzige Unterschied in einer Welt ohne Geld wäre, dass Sinnlose Berufe wefallen würden (Zb. Finanz oder Steuerberufe, Buchhaltungen)
Und die Leute dann eine tätigkeit machen würde die der allgemeinheit nützt (Etwas Produktives oder eine Dienstleistung)
Denk mal nach wieviel Geld dafür drauf geht, weil Leute kontrollieren müssen wieviele Geld wer verdient und wo das Geld hinwandert (Buchhaltung, Steuern usw.) Jede Firma hat duzende solcher Leute eingestellt, ist aber völlig sinnlos eigentlich.

Und auch das Schulsystem würde geändert werden. Es wird weniger wert gelegt auf Titel und Ausbildung
Sondern wieder mehr geschaut "was kann derjenige" oder was "WILL" derjenige tun.

Weiters würde auch der reichtum und die armut wegfallen.
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon GwReÜiNß » 24.07.2011 13:22

Nightfire_01 hat geschrieben:Wieso wäre ein Tauschgeschäft ein Rückschritt ??

Mit Geld ist es doch nichts anderes, es ist ein Tauschgeschäft
Ich gebe dir Geld damit du mir was zu Essen gibst (als Beispiel)
nur dass es kein faires Tauschgeschäft mehr ist, weil einige zu viel haben und andere gar nichts.
Es wird mit Geld spekuliert und es Spielen einfach viel zu viele Fakoten da schon mit rein.

Der einzige Unterschied in einer Welt ohne Geld wäre, dass Sinnlose Berufe wefallen würden (Zb. Finanz oder Steuerberufe, Buchhaltungen)
Und die Leute dann eine tätigkeit machen würde die der allgemeinheit nützt (Etwas Produktives oder eine Dienstleistung)
Denk mal nach wieviel Geld dafür drauf geht, weil Leute kontrollieren müssen wieviele Geld wer verdient und wo das Geld hinwandert (Buchhaltung, Steuern usw.) Jede Firma hat duzende solcher Leute eingestellt, ist aber völlig sinnlos eigentlich.

Und auch das Schulsystem würde geändert werden. Es wird weniger wert gelegt auf Titel und Ausbildung
Sondern wieder mehr geschaut "was kann derjenige" oder was "WILL" derjenige tun.


Weiters würde auch der reichtum und die armut wegfallen.


Naja, im Prinzip hast du recht... ABER:
1. Ist das mit dem Tauschgeschäft so eine Sache... Was ist wenn ich ein Bauer bin, und quasi fast nur Hühner und Schweine (sprich: Eier, und Schweinefleisch) anbieten kann. Dazu wohne ich relativ abgegrenz, und meine potenziellen Tauschleute (von denen ich was will/brauche), nehmen das nicht, weil sie es e von wo anders bekommen (Verwandte, andere Tauschkunden).. Dann habe ich sogar was zum anbieten, aber ich kanns nicht verwenden. Da ist das dann mit dem Geld doch eine andere Sache...

Und das mit den Berufen ist einerseits eine gute Sache, andererseits sind auch so schon zu wenig Jobangebote, und jeder sucht und kämpft um einen Arbeitsplatz...


Also meiner Meinung nach wäre es am besten das Geld zu belassen, aber das ganze System dahinter ändern...
Hauptpunkt wäre da mal das Konto nicht zu überziehen.
Wobei das eigentlich auch wieder schwierig werden würde, wenn man ein Haus bauen will... Da bringt man das Geld ja fast nicht auf... Also das ist alles sehr sehr schwierig..
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Nightfire_01 » 24.07.2011 14:45

Da geht es weniger um DIREKTE Tauschgeschäfte
Jeder leistet seinen Beitrag für die allgemeinheit und daher kann sich jeder das was er braucht einfach nehmen.

Das ist nicht so gemeint: Ich gebe dir 10 Eier und bekomme von dir dafür ein T-Shirt (als Beispiel)
Sondern so, dass jeder das tut was er kann und will und sich dafür das was er braucht von anderen holen kann.

Übrigens, es gibt berets einige "Völker" die ohne Geld leben.
Das sind ganze Ortschaften die das Geld abgeschafft haben und Leben einfach so zusammen.
Jeder arbeitet irgendwas und dafür kann sich jeder das nehmen was er braucht.
Die Leben aber nicht in Armut oder so, die haben nur weniger Probleme.
Die haben genauso ihre Lebensmittelgeschäfter, Strom, Fernseher usw. also keine "Waldmeschen" oder so.
Die sind auch ganz "normal" angezogen und haben ganz "normale" Hobbys.
Nur kann sich einfach jeder das holen was er braucht, weil jeder seinen Teil zum zusammenleben Beiträgt.

@ Schulden machen
Genau das ist ja das Problem des Geldsystems
Man kann fast nichts machen ohne Schulen
Keine Gemeine, kein Land, kein Staat und fast keine Privatperson kann nichts größeres Tun oder sich anschaffen wenn man nicht Schulden macht.
Und aus diesem Grund ist das System zum scheitern verurteilt, weil irgendwann (und zwar jetzt) der Punkt erreicht ist, wo jeder Schulden hat, diese aber nicht mehr zurückgezahlt werden können.

Schau dir die USA an, es ist überhaupt gar nicht möglich, dass man diese enormen Schulden irgendwann einmal zurückzahlen kann
Und trotzdem wird jetzt die Schuldengrenze erhöht und sie können dann noch mehr Geld sich ausborgen.
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon GwReÜiNß » 24.07.2011 15:53

Nightfire_01 hat geschrieben:Da geht es weniger um DIREKTE Tauschgeschäfte
Jeder leistet seinen Beitrag für die allgemeinheit und daher kann sich jeder das was er braucht einfach nehmen.

Das ist nicht so gemeint: Ich gebe dir 10 Eier und bekomme von dir dafür ein T-Shirt (als Beispiel)
Sondern so, dass jeder das tut was er kann und will und sich dafür das was er braucht von anderen holen kann.

Übrigens, es gibt berets einige "Völker" die ohne Geld leben.
Das sind ganze Ortschaften die das Geld abgeschafft haben und Leben einfach so zusammen.
Jeder arbeitet irgendwas und dafür kann sich jeder das nehmen was er braucht.
Die Leben aber nicht in Armut oder so, die haben nur weniger Probleme.
Die haben genauso ihre Lebensmittelgeschäfter, Strom, Fernseher usw. also keine "Waldmeschen" oder so.
Die sind auch ganz "normal" angezogen und haben ganz "normale" Hobbys.
Nur kann sich einfach jeder das holen was er braucht, weil jeder seinen Teil zum zusammenleben Beiträgt.

@ Schulden machen
Genau das ist ja das Problem des Geldsystems
Man kann fast nichts machen ohne Schulen
Keine Gemeine, kein Land, kein Staat und fast keine Privatperson kann nichts größeres Tun oder sich anschaffen wenn man nicht Schulden macht.
Und aus diesem Grund ist das System zum scheitern verurteilt, weil irgendwann (und zwar jetzt) der Punkt erreicht ist, wo jeder Schulden hat, diese aber nicht mehr zurückgezahlt werden können.

Schau dir die USA an, es ist überhaupt gar nicht möglich, dass man diese enormen Schulden irgendwann einmal zurückzahlen kann
Und trotzdem wird jetzt die Schuldengrenze erhöht und sie können dann noch mehr Geld sich ausborgen.

Ja, ok.. gut...
Das kann bei manchen Völkern, die nicht selbstsüchtig sind funktionieren.
Aber ich glaub nicht, dass das so sehr funktionieren wird... Schon gar nicht in den USA z.b... Da sind die Leute einfach viel zu selbstsüchtig, und würden zu sehr auf sich schauen, und sich Unmengen nehmen.. Manche würden sich eine Villa hinbauen, und für andere bleibt nur eine kleine Hütte dann übrig...
Auch würden sich manche zum Trottel arbeiten, und manche nur quasi alibimäßig arbeiten... Klar, ist bei uns hier auch so, dass manche mehr tun als andere.. Aber die haben auch zumeist einen Gehaltsunterschied deswegen...

Wo wird denn dieses System heutzutage schon angewendet? oO
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Nightfire_01 » 24.07.2011 19:26

GwReÜiNß hat geschrieben:Da sind die Leute einfach viel zu selbstsüchtig, und würden zu sehr auf sich schauen, und sich Unmengen nehmen.. Manche würden sich eine Villa hinbauen, und für andere bleibt nur eine kleine Hütte dann übrig...
Auch würden sich manche zum Trottel arbeiten, und manche nur quasi alibimäßig arbeiten... Klar, ist bei uns hier auch so, dass manche mehr tun als andere.. Aber die haben auch zumeist einen Gehaltsunterschied deswegen...


Und wo genau wäre da der Unterschied zu jetzt ??
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon GwReÜiNß » 25.07.2011 16:55

Nightfire_01 hat geschrieben:
GwReÜiNß hat geschrieben:Da sind die Leute einfach viel zu selbstsüchtig, und würden zu sehr auf sich schauen, und sich Unmengen nehmen.. Manche würden sich eine Villa hinbauen, und für andere bleibt nur eine kleine Hütte dann übrig...
Auch würden sich manche zum Trottel arbeiten, und manche nur quasi alibimäßig arbeiten... Klar, ist bei uns hier auch so, dass manche mehr tun als andere.. Aber die haben auch zumeist einen Gehaltsunterschied deswegen...



Und wo genau wäre da der Unterschied zu jetzt ??


Naja, jetzt ist es ja so, dass diejenige die Luxushütte bauen, die mehr Geld verdienen als die anderen, und es sich so mehr verdienen.
So könnte es dann sein, dass diejenigen, die fast nichts tun sich die Luxushütte bauen, und für diejenigen die immer fort arbeiten, nur eine Bruchbude übrig bleibt (weil sie auch mit Arbeiten zum Beispiel beschäftigt sind, und so nicht dazukommen....)
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Re: Der große Finanzcrash 2011

Beitragvon Nightfire_01 » 25.07.2011 17:34

Es gibt jetzt genug Leute auf der Welt die extrem viel Arbeiten aber nichts besitzen fast
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