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Neuchâtel Xamax Thread

Alles zur höchsten Schweizer Spielklasse

Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon Altachfan » 13.06.2010 12:33

In der vergangenen Saison konnten die Neuchateler dem Abstieg in die 2 Liga engehen und landeten auf dem 8 Tabellenplatz. alles zum Verein hier herein.


Xamax hat in der nächsten Saison einen alten Bekannten im Tor:


Neuchâtel Xamax hat für vier Jahre den Torhüter Jean-François Bedenik (31), der zuletzt beim aus der französischen Ligue 1 abgestiegenen Boulogne-sur-Mer spielte, unter Vertrag genommen. Der Franzose stand schon von 2004 bis 2006 beim ASL-Klub im Tor.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon Altachfan » 17.06.2010 00:04

Gelabert vom FCB zu Xamax



Marcos Gelabert wechselt von Double-Gewinner FC Basel zum ASL-Konkurrenten Neuchâtel Xamax.

Der 28-jährige Mittelfeldspieler aus Argentinien unterschrieb einen Vertrag bis 2013.

Neben Gelabert figurieren auch die Mittelfeldspieler Carlitos und Antonio da Silva sowie Torhüter Stefan Wessels nicht mehr im Kader des FCB, das sich am Montag zum Trainingsstart traf. Für Verteidiger Serkan Sahin wird in den nächsten Wochen eine Lösung gesucht.

Dafür steigen U17-Weltmeister Granit Xhaka und sein ein Jahr älterer Bruder Taulant steigen aus dem Nachwuchs ins Profikader auf. Beide stehen bis 2012 unter Vertrag. Der deutsche Offensivspieler Matthias Baron (21), der im März vom SV Weil zur Basler U21-Mannschaft stiess, erhält für die neue Saison einen Profivertrag.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon Altachfan » 17.06.2010 00:05

Binya verlängerte bei Xamax


Gilles Binya (26) hat den Vertrag mit Neuchâtel Xamax um drei Saisons verlängert. Der nicht zum WM-Aufgebot von Kamerun gehörende Mittelfeldspieler hatte im Vorjahr leihweise von Benfica Lissabon zu den Romands gewechselt.

In der abgelaufenen Axpo-Super-League-Saison absolvierte der zwölffache Internationale mit Champions-League-Erfahrung 19 Spiele und erzielte ein Tor.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon Altachfan » 08.08.2010 00:53

Xamax' Gelabert bis zu sechs Wochen out


Riesenpech für Xamax und sein Trainer Jean-Michel Aeby: Innenverteidiger Marcos Gelabert muss mehrere Wochen pausieren.

Neuchâtel Xamax muss bis zu sechs Wochen auf Marcos Gelabert (28) verzichten. Der letztjährige Verteidiger von Axpo-Super-League-Meister Basel zog sich im Training eine Innenband-Verletzung zu. Gelabert war für das Spiel gegen Zürich von Xamax-Trainer Jean-Michel Aeby als Ersatz des gesperrten Innenverteidigers Stéphane Besle eingeplant gewesen.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon Altachfan » 11.08.2010 02:04

Xamax-Stürmer Varela löst nach erneuter Sperre den Vertrag auf


Die Ereignisse um Carlos Varela (32) haben sich am Dienstag überschlagen: Zuerst wurde das "enfant terrible" der Axpo Super League wegen unsportlichen Verhaltens für drei Spiele gesperrt, danach löste er seinen Vertrag mit Neuchâtel Xamax auf.


Varela soll nach der Partie vom vergangenen Samstag gegen Zürich (3:4) gegen einen der Schiedsrichter-Assistenten im Kabinengang ausfällig geworden sein, worauf Schiedsrichter Jérôme Laperrière den Vorfall rapportierte. Die Disziplinarkommission der Swiss Football League sprach dann die Sperre aus, gegen die Xamax innert zwei Tagen hätte rekurrieren können.


Varela bat den Klub aber explizit, dies nicht zu tun, mit der Begründung, er sei regelmässig Opfer ungerechter und irrationaler Entscheide der Schiedsrichter und der Swiss Football League. Varela liess im Klub-Communiqué weiter verlauten, er sei "angeekelt" von dieser Situation, die gleichzeitig seinen Arbeitgeber und seine Mitspieler treffen würde und könne dies nicht mehr länger ertragen.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon Altachfan » 13.08.2010 01:09

Varela kam seiner Entlassung zuvor


Der am Dienstag von der Disziplinarkommission der Swiss Football League für drei Spiele gesperrte und darauf zurückgetretene Carlos Varela soll mit seinem "Rücktritt" nur einer Entlassung bei Neuchâtel Xamax zuvorgekommen sein.


Im "Blick" bestätigt der 32-jährige Flügelstürmer, dass in seinem Vertrag ein Passus bestanden habe, wonach er bei einer nächsten disziplinarischen Suspendierung entlassen werde. Diese erfolgte am Dienstag mit der Sperre für drei Spiele, weil er nach der 3:4-Niederlage am letzten Samstag im ASL-Heimspiel gegen den FC Zürich im Kabinengang den Schiedsrichter-Assistenten beleidigt haben soll.


Varela bestreitet die Vorwürfe, legt aber keinen Rekurs ein und möchte nie mehr in der Schweiz Fussball spielen.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon Altachfan » 04.09.2010 15:54

Neuer Trainer von Xamax bekannt


Didier Ollé-Nicolle übernimmt per sofort das Traineramt bei Neuchâtel Xamax.

Der am heutigen Donnerstag 49 Jahre alt gewordene Franzose unterzeichnete mit dem derzeitigen Tabellen-Neunten der Axpo Super League einen Vertrag bis Ende Saison. Ollé-Nicolle war zuletzt bei Nice in der Ligue 1 engagiert gewesen, ehe er Anfang März diesen Jahres bei den Südfranzosen entlassen wurde.

Beim Klub von Präsident Sylvio Bernasconi ist Ollé-Nicolle der Nachfolger von Jean-Michel Aeby, der am vergangenen Freitag nach sechs ASL-Runden entlassen worden war. Im letzten Spiel bei der 1:4-Niederlage in Basel wurde Xamax interimistisch von Aebys ehemaligem Assistenten Radu Nunweiler betreut.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon Altachfan » 23.09.2010 00:29

Gelabert muss bis Ende Jahr pausieren


Neuchâtel Xamax hat weiterhin grosse Sorgen. Neben der sportlich prekären Situation (Tabellenletzter) machen den Neuenburgern auch personelle Probleme zu schaffen.

Mittelfeldspieler Marcos Gelabert fällt bis Ende Jahr aus. Der Argentinier muss sein verletztes Knie operieren lassen und dürfte somit erst in der Rückrunde wieder zum Einsatz gelangen. Gelabert hatte die Verletzung des Innenbandes Anfang August erlitten und versuchte vor zehn Tagen in der Axpo Super League gegen St. Gallen ein 45-minütiges Comeback. Dabei trat die Knieverletzung wieder auf.

Xamax muss zudem mehrere Wochen auf Abdou Dampha verzichten. Der 18-Jährige aus Gambia plagt sich seit dem Spiel gegen St. Gallen ebenfalls mit Knieproblemen herum (Aussenband). Dampha muss nicht operiert werden, fällt aber sechs bis acht Wochen aus
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon Altachfan » 05.10.2010 22:42

Vertragsauflösung zwischen Xamax und Aeby

Neuchâtel Xamax und sein ehemaliger Trainer Jean-Michel Aeby haben sich auf eine sofortige Auflösung des bis 31. Mai 2011 laufenden Vertrages geeinigt.

Aeby war am 27. August nach nur sechs Runden der Axpo Super League von Xamax als Trainer freigestellt worden. Durch die Vertragsauflösung kann er sich nun ohne Einschränkungen einen neuen Verein suchen.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon 1886 » 15.10.2011 05:05

Neuer Besitzer bei Xamax


Seit Beginn der aktuellen Saison ist der Tschetschene Bulat Tschagajew  Besitzer des Neuenburger Fussballklubs Neuchatel Xamax.

In diesen paar Monaten gabs bereits diverse Eklate.

Das reicht von Trainern die ein paar Wochen im Amt sind und wieder entlassen werden, Fanklubs die sich offiziell vom Klub zurückziehn, diversen Anklagen wegen ausstehender Lohnzahlungen Änderung des Logos (Schönen Gruss an Red Bull Salzburg)

Eigentlich wartet alles nur noch darauf dass der Verein noch dieses Jahr Konkurs geht. Wäre Schade. Ich bin gespannt wie sich das weiter entwickelt.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon 1886 » 19.10.2011 12:25

Xamax Spieler drohen mit Streik


Die Spieler von Neuchatel Xamax haben am Mittwoch Morgen mit Streik gedroht. Ursprünglich hatten die Akteure des aktuell 6. der Superleague beschlossen, die Übungseinheit wegen ausstehender Lohnzahlungen zu bestreiken.

Nach Diskussionen mit dem Trainerstab und Klubführung wurde das Training mit 45 Minütiger Verspätung aufgenommen. Das Versprechen, dass die September Löhne am Donnerstag überwiesen werden besänftigte die Xamax Cracks.

Xamax Boss Bulat Tschagajew hatte am Monatag eine erste Frist der Spielergewerkschaft SAFP verstreichen lassen. Bisher gab er an die Löhne könnten aufgrund eines Bankproblems nicht überwiesen werden.
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Beitragvon baisrcom » 19.10.2011 17:31

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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon 1886 » 20.10.2011 00:59

Xamax vor dem grossen Knall

Dramatische Stunden in Neuenburg

Mittwoch, 8.47 Uhr, Tiefgarage der Maladière: Der Spieler Max Veloso trifft als Erster ein. Die Profis wollen um 9 Uhr über Kampfmassnahmen sprechen, weil sie ihre Septemberlöhne noch nicht erhalten haben.

Da wirkt es wie blanker Hohn, dass als Nächster Xamax-Vizepräsident Islam Satujew heranbraust. Protzig, in seinem Mercedes E 200 CDI (Neupreis: 80´000 Franken). Unter seinem Arm klemmt eine Aktenmappe, in der Hand hält er eine Dose Red Bull.

Ein Dutzend Journalisten wartet vor der Xamax-Geschäftsstelle. Vor ihnen hat sich ein Sicherheitsmitarbeiter aufgebaut: «Ihr könnt gleich wieder verschwinden, es gibt nichts zu sagen», bellt er durch den Gang.

Liga will Bankgarantien sehen

Neben den Journalisten steht Hervé Bochud von der Spielergewerkschaft Swiss Association of Football Players (SAFP): «Wir hatten der Klubführung eine Frist bis letzten Montag gesetzt, um die Saläre zu überweisen. Das passierte nicht. Jetzt reden wir über Kampfmassnahmen.»

Auch die Disziplinarkommission der Liga hat inzwischen reagiert: In den kommenden Tagen kommt es zu einer Aussprache mit der Xamax-Führung. Die Liga will endlich Bankgarantien für Tschagajews 30-Millionen-Budget sehen.

Es ist 10.15 Uhr. Die Profis sollten seit einer Viertelstunde trainieren. Doch es wird immer noch heftig debattiert. Der grös­sere Teil des Teams will streiken. Trainer Muñoz und Sportchef Christophe Moulin gelingt es schliesslich, den Streik abzuwenden.

Kurze Zeit später kommt Trainer Muñoz aus der Tür. «No comment», sagt er, dann gehts im Lift abwärts in die Garage. Der Teambus bringt die Spieler zum Trainingsplatz oberhalb der Stadt. Es regnet in Strömen.

Wer führt wen an der Nase herum?

Gewerkschafter Bochud schaut zu: «Es ist okay, wenn die Spieler trainieren. Wir wollen kein Öl ins Feuer giessen. Aber Xamax muss seinen vertraglichen Pflichten nachkommen!»
Teammanager Raoul Savoy tritt vor die Reporter und gibt eine kurze Erklärung ab: «Unsere Aufgabe ist es, Fussball zu spielen. Wir konzentrieren uns auf das Spiel vom Samstag gegen
Luzern. Natürlich müssen die administrativen Probleme gelöst werden. Aber wir haben Vertrauen in Bulat Tschagajew.»

Generaldirektorin Barbara Perriard sagt: « Das Geld für die Löhne ist vorhanden, aber wir können es nicht auf Schweizer Konten überweisen.»

«Bulat Tschagajew ist ein Betrüger.

Wer führt hier wen an der Nase herum? Ein Bericht der welschen Zeitschrift «l’Illustré» liess gestern eine Bombe platzen. Tschagajew soll gar nicht so reich sein, wie er behauptet.

Khaidar Alkhanow, der tschetschenische Sportminister und Vizepräsident des Fussballklubs Terek Grosny sagt: «Bulat Tschagajew ist ein Betrüger. Er versprach uns die Champions League. Er hat auch in Grosny alle getäuscht.» Tschagajew war bis zu seinem Amtsantritt bei Xamax selber Vizepräsident von Terek. Nachfolger Alkhanow sagt weiter: «Es ist wahr, dass Geld zusammen mit Tschagajew verschwunden ist. Jetzt müsst ihr ihn halt in der Schweiz ertragen. Er ist eine Schande für unser Land.»

Ob man sich vor Tschagajew fürchten müsse, wollen die Journalisten wissen. Schliesslich habe Tschagajew in der Pause des Cupfinals den Spielern gedroht («I will kill you all!»). Der tschetschenische Sportminister lacht die Journalisten aus: «Tschagajew ist kein Mörder, nur ein kleiner Gangster, ein Betrüger!»

Noch keinen Lohn erhalten

Es ist kurz vor 13 Uhr, die Spieler sind geduscht. In der Tiefgarage spricht Captain Stéphane Besle. «Wir haben keine Zusage, wann wir die Löhne erhalten. Doch wir haben uns entschieden, zu trainieren und zu spielen. Wir dürfen nicht mit schlechtem Beispiel vorangehen und streiken.

Was ist mit dem Buschauffeur, mit den Materialwarten und all den anderen Angestellten, die ebenfalls keinen Lohn erhalten haben?» Besle holt tief Luft, startet seinen Wagen und sagt: «Wenn wir schon sterben, dann wollen wir wenigstens nicht als Streikführer sterben!»
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon 1886 » 22.10.2011 05:01

Böse Vorwürfe gegen Xamax Vize

Islam Satujew ist Vize-Boss, Asyl-Bewerber und Mercedes-Fahrer. Geht nicht, sagen immer mehr Neuenburger

Es gibt eine Fussballweisheit: Wenn du nicht verlieren willst, muss hinten die Null stehen.

Bei Xamax ist es genau umgekehrt. Dort steht die Null ganz vorne: Islam Satujew ist die rechte Hand von Klub-Boss Tschagajew. Ausgerechnet Satujew! 2002 kam er in die Schweiz, als politischer Flüchtling, wie er behauptete. Sein Asylgesuch wurde 2004 abgelehnt.

Der 31-Jährige lebte in Bulle FR in einer Sozialwohnung mit seiner Frau und den vier Kindern, arbeitete in Beschäftigungsprogrammen.

Bashkim Kurtaj, sein ehemaliger Chef erzählt: «Er hat ein paar Wochen bei mir gearbeitet. Als ich hörte, dass er jetzt Xamax-Präsident ist, traute ich meinen Ohren nicht. Er hat keine Ahnung von Fussball. Er weiss nicht einmal, was ein Penalty ist!»

Das interessiert Klub-Besitzer Tschagajew offenbar nicht: Der Alleinherrscher kaufte seinem Vize-Boss zuerst mal ein neues Auto: einen Mercedes E 200 CDI, Neupreis: 80 000 Franken.

Inzwischen beschäftigt sich auch das Freiburger Kantonsparlament mit Satujew. Charles Brönnimann (SVP) möchte wissen, ob der abgewiesene Asylbewerber überhaupt für Xamax arbeiten darf. Patrick Pochon vom Amt für Migration des Kantons Freiburg zu BLICK: «Er hat eine Aufenthaltsbewilligung F. Er darf uneingeschränkt lange im Land bleiben und arbeiten.»

Rechtlich ist also alles in Ordnung. Doch viele zweifeln an den Fähigkeiten Satujews. Der inzwischen entlassene Generalmanager Marc Imwinkelried sagt: «Wenn Xamax zugrunde geht, liegt das vor allem an Satujew. Wie soll einer den Verein führen, wenn er keine Ahnung hat?»

Ein anderer ehemaliger Mitarbeiter des Xamax-Sekretariats bringt es auf den Punkt: «Il est nul!» Er ist eine Null.

Kein Lohn

Die Xamax-Spieler warten weiterhin auf ihren Lohn. Gestern meldeten mehrere Deutschschweizer Medien, den Spielern sei zugesichert worden, dass sie die Löhne innerhalb der nächsten 24 Stunden erhalten würden. Captain Stéphane Besle: «Das ist falsch. Wir erhielten keine Garantie, was die Salärzahlungen betrifft. Wir haben uns aus moralischen und sportlichen Gründen entschieden, nicht zu streiken.»
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon 1886 » 25.10.2011 16:15

Konkursverhandlung gegen Xamax - das Protokoll

Ganz unten fängt es an

+++ 16.18 Uhr: Der Prozess ist beendet. Xamax-Generaldirektorin Barbara Perriard gibt keine Auskunft. Nächsten Mittwoch (2. November) wird der Richter entscheiden und sein Urteil den Parteien mitteilen.

+++ Der Anwalt des Klägers hält sich deutlich kürzer: «Man wirft uns vor, wir wollten den Tod von Xamax. Nein! Wir wollen wissen, ob Xamax Geld hat, ob es die laufenden Kosten und die Schulden bezahlen kann. Darauf haben wir keine Antwort erhalten. Im Gegenteil. Die Generaldirektorin sagt, das Geld sei blockiert. Mein Mandat verfügt über eine rechtsgültige Schuldanerkennung von Seiten von Xamax über 400 000 Franken. Wir beantragen den Konkurs.»

Kurz vor 16 Uhr läuft immer noch das Plädoyer von Xamax-Anwalt François Canonica. Dann wird Kläger Ralph Isenegger noch zu einigen Punkten Stellung nehmen. Doch bereits jetzt steht fest: Heute fällt das Gericht keinen definitiven Entscheid über die Zukunft des Vereins. Der Richter will erst noch Einsicht in die Xamax-Bilanzen nehmen.

+++ Der Xamax-Anwalt plädiert seit einer halben Stunde. Er versucht, die Glaubwürdigkeit des Klägers in Zweifel zu ziehen. Wirft ihm Geldgier vor. Mal zynisch und laut, mal leise und unterwürfig. Es ist eine Riesenshow, die Canonica abzieht. Lässt sich der Richter davon beeindrucken?

+++ Auch der Journalist von lematin.ch muss den Saal verlassen. Xamax-Anwalt Canonica: «Unter diesem medialen Druck kann ich mein Plädoyer nicht halten.» Wird der Prozess unterbrochen? Nein, Canonica will drei Minuten Zeit, um sich aufs Plädoyer vorzubereiten.

+++ Xamax-Anwalt Canonica vermutet eine Verschwörung. «Journalisten und ehemalige Xamaxiens wollen den Klub in den Konkurs stürzen.» Canonica beantragt beim Richter, dass der Journalist von 20minutes den Saal verlassen muss, weil er live getickert hat.

+++ Das Gericht will wissen, wie hoch das monatliche Xamax-Budget ist. «Rund 700´000 bis 800´000 Franken. Das kommt darauf an, wieviele Siegprämien und Sicherheitskosten anfallen.» Paradox: Je erfolgreicher Xamax auf dem Platz ist, umso grösser werden die Schulden.

+++ Achtung: Erste Journalisten werden des Gerichtes verwiesen!

+++ Richter Sandoz: «Frau Perriard, ist Xamax heute in der Lage, Saläre zu bezahlen? Ist Xamax liquid?»
Perriard: «Das Geld ist vorhanden, aber die Überweisung klappt nicht. Wegen der Medienhatz, wegen der grossen Unsicherheit, die herrscht.»
Richter Sandoz: «Kann Xamax heute Löhne bezahlen?»
Perriard: «Heute nicht, aber sobald die Konten in der Schweiz entsperrt sind, dann ja!»

+++ Richter Sandoz: «Frau Perriard haben Sie jemals Beweise für Tschagajews Liquidität gesehen?»
Perriard: «Ja, ich habe ein Attest der Bank of America gesehen, wonach auf Tschagajews Konto 35 Millionen Dollar sind.»

+++ Richter Sandoz will wissen: «Hat Xamax Geld, hat Tschagajew Geld?»
Perriard: «Ja, die Mittel sind vorhanden. Wir können sie nicht überweisen.»

+++ Perriard weiter: «Die mediale Hetze von BLICK und Le Matin hat dazugeführt, dass uns die Banken und private Firmen ablehnen.»

+++ Perriard: «Die Situation bei Xamax war sehr unübersichtlich, als ich am 1. September anfing. Die Credit Suisse akzeptierte unsere Überweisungen nicht, deswegen können wir im Moment auch keine Löhne bezahlen.»

+++ Richter Bastien Sandoz nimmt die Verhandlung wieder auf. Jetzt wird Xamax-Generaldirektorin Barbara Perriard angehört.

+++ Xamax-Anwalt Canonica gönnt sich eine Zigarette und erklärt den Journalisten seine Sicht der Dinge.

+++ Die Nerven liegen Blank. Sitzungsunterbruch für 20 Minuten. Köpfe und Gerichtssaal durchlüften!

+++ Xamax-Anwalt Canonica will vom Kläger wissen, ob der Kameruner Freddy Mveng verkauft werden sollte, weil dieser schwarzer Hautfarbe ist.
Der Richter interveniert: «Das tut hier nichts zur Sache!»

+++ Xamax-Anwalt Canonica wirkt wie ein angeschossener Löwe. Jetzt unterbricht er sogar den Richter und wird von diesem zum wiederholten Mal zu Recht gewiesen.
Der Richter sagt: «Herr Canonica, mässigen Sie sich!»

+++ Der Richter muss die Fenster im Saal öffnen. Mehr als 30 Leute sitzen im Raum. Xamax-Anwalt Canonica wird vom Richter immer wieder zu Recht gewiesen. Canonica unterbricht die Gegenpartei regelmässig. Er wirkt aggressiv und nervös. Er weiss: Es geht um die Zukunft des Vereins.

+++ Kläger Ralph Isenegger: «Zuerst hat mich Xamax kontaktiert wegen des Transfers von Raphael Nuzzolo zu YB. Ich habe Xamax mitgeteilt, dass YB auch an Freddy Mveng interessiert sei. Mit Xamax war vereinbart, dass der Transfererlös geteilt würde. Eine Hälfte für mich, die andere für Xamax.»

+++ Frage des Xamax-Anwalts an den Kläger: «Sind Sie Spieleragent?» Antwort: «Nein. Man hat mich in meiner Funktion als Anwalt eingeschaltet. Herr Tschagajew bat mich, für ihn einige Xamax-Spieler, die er nicht mehr wollte, an andere Klubs zu vermitteln.»

+++ Islam Satujew hat die Beine gekreuzt. Immer wieder greift er zum Handy, tippt wie ein Verrückter Nachrichten. Hält er so seinen Boss Tschagajew auf dem Laufenden?

+++ Xamax-Anwalt Canonica: «Haben Sie Xamax eine Rechnung geschickt?»
Ralph Isenegger: «Ich glaube ja, aber ich bin nicht ganz sicher. Ich kann die Rechnung aber nachreichen.»

+++ Jetzt wird Ralph Isenegger befragt. Der Mann, der behauptet, dass ihm Xamax 400 000 Franken schulde. «Können Sie eine Rechnung vorweisen?», fragt der Xamax-Anwalt.

+++ Der Richter lehnt die Anhörung von Liga-Manager Edmond Isoz ab: «Das trägt nichts zur Klärung bei.»

+++ Xamax-Anwalt Canonica möchte, dass die ehemaligen Direktoren Andrej Rudakow und Olga Danese angehört werden. Ebenso Ligamanager Edmond Isoz. Der Anwalt des Klägers, Vincent Solari, wirft Xamax Verzögerungstaktik vor.

+++ Der Xamax-Anwalt, François Canonica, versucht die Glaubwürdigkeit der Kläger in Zweifel zu ziehen. Der Agent, der vom Klub 400 000 Franken im Zusammenhang mit dem Transfer von Freddy Mveng zu YB verlangt, sei gar kein Spielervermittler.

+++ Satujew hat auf der Zuschauerbank Platz genommen.

+++ Die Verhandlung hat begonnen. Xamax-Vizepräsident Islam Satujew ist da. Ebenso Sportchef Christophe Moulin und Generaldirektorin Barbara Perriard. Zwei Dutzend Medienvertreter. Bulat Tschagajew ist nicht erschienen.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon 1886 » 27.10.2011 21:53

September Löhne bezahlt

Xamax-Generaldirketorin Barbara Perriard sagt, die Saläre seien überwiesen worden.

Spieler, Trainer, Betreuer und rund 50 weitere Xamax-Angestellte würden ihren Lohn am Freitag erhalten, sagt Perriard.

Tschagajew hat also offenbar eine Schweizer Bank gefunden, die sein Geld beherbergt.

Perriard bestätigt auf «lematin.ch»: «Wir haben die Transaktion über Postfinance abgewickelt. Darüber hinaus arbeiten wir wie verrückt daran, dass alle Dokumente bis zum nächsten Gerichtstermin in Ordnung sind.»

Der nächste Termin für die Xamaxiens vor dem Richter ist am nächsten Dienstag, 1. November
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon 1886 » 10.11.2011 02:39

Unauffindbar - Xamax Boss Tschagajew auf der Flucht?

Die Justiz und die Liga jagen den Xamax-Boss. Doch niemand kennt Tschagajews Aufenthaltsort.

Die Justiz sitzt Bulat Tschagajew im Nacken. Am Montag durchsuchten die Genfer Behörden Tschagajews Büros und beschlagnahmten Dokumente. Ausserdem sollen die Waadtländer Behörden Tschagajews Villa in Saint-Sulpice einen Besuch abgestattet haben.

Doch die grosse Frage lautet: Wo ist Bulat? Blick.ch erreicht Tschagajews Sekretärin in der Genfer Niederlassung der Firma Dagmara trading AG. Die Antwort: «Ich weiss natürlich, wo er ist, aber das sage ich Ihnen nicht.»

Der Tschetschene scheint abgetaucht zu sein. Dabei wäre er ein gefragter Mann. Denn: Auch die Swiss Football League (SFL) hetzt ihn. Sie wartet noch immer auf den Nachweis, dass Xamax die Septemberlöhne tatsächlich überwiesen hat.

Mehrere Spieler haben dies zwar bestätigt, doch dies reicht der Liga nicht. Liga-Jurist Claudius Schäfer: «Es braucht eine schriftliche Bestätigung!»

Dabei wäre es kinderleicht, den Nachweis zu erbringen. Man kann dazu ein Formular von der Liga-Homepage runterladen und unterschreiben.

Weil die Neuenburger dies unterliessen, wird die SFL Xamax heute bei der Disziplinarkommission anzeigen und ein Verfahren eröffnen.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon 1886 » 17.11.2011 04:05

Geliebte, Luxus Autos und kein Geld

Wie lebt Bulat Tschagajew? Eine Spurensuche ergibt: Der Xamax-Boss liebt Luxus und Ausschweifungen. Aber kann er sich das überhaupt leisten?

Wer ist der Xamax-Boss, der von sich behauptet, durch Bau- und Immobiliengeschäfte reich geworden zu sein? Die Westschweizer Zeitung «L’Illustré» auf Spurensuche: Tschagajew liebt Luxus und Ausschweifungen. Offenbar hat er mindestens zwei Frauen. Eine an seinem Wohnort St-Sulpice VD, eine zweite in Dubai. An den Heimspielen zeigt er sich gerne in Begleitung junger Gespielinnen.

Tschagajew fährt wahlweise einen Bentley Mulsanne (470 000 Franken) oder einen umgerüsteten Mercedes Maybach für eine knappe Million.

Kann er sich das überhaupt leisten? Recherchen ergaben, dass Tschagajew seit Monaten den Mietzins für seine Büros in Genf schuldet!

Zudem wird die Situation in der Schweiz für ihn immer ungemütlicher: Letzte Woche wurden seine Büros in Genf und seine Villa in St-Sulpice durchsucht. Ausser der gefälschten Bankgarantie, mit der Tschagajew vor Gericht beweisen wollte, dass er in den USA ein Konto mit 35 Millionen Dollar hat, gibt es laut «L’Illustré» ein weiteres gefälschtes Dokument. Damit wollte Tschagajew gegenüber der Liga sein Vermögen dokumentieren. Die Liga bezeichnet das Papier als «Dokument ohne Wert».
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon 1886 » 10.12.2011 17:34

Spanischer Zweitligist will Xamax verklagen

Der spanische Zweitligist Almeria plant rechtliche Schritte gegen Neuchâtel Xamax. Grund: Die Westschweizer haben noch nicht einmal zehn Prozent der Ablösesumme für Kalu Uche bezahlt

Xamax hat die Ablösesumme für Stürmer Kalu Uche (29) an UD Almeria noch nicht bezahlt. Von der vereinbarten Transfersumme (1,2 Millionen Euro) sind erst 100´000 Euros geflossen – nicht einmal zehn Prozent!

«Bis am 18. August hätte der Betrag überwiesen werden sollen», erklärt Juanjo Moreno, der Pressechef von Almeria gegenüber «L´Express/L´Impartial».

Jeglicher Versuch, mit Xamax-Präsident Bulat Tschagajew oder einem anderen Verantwortlichen des Neuenburger Vereins in Kontakt zu treten, scheiterte bislang.

«Der Klub antwortet uns nicht», so Moreno. «Unsere juristische Abteilung ist nun entschlossen, den Fall vor die FIFA zu bringen, und einen Anwalt in der Schweiz einzusetzen, um vor Gericht aktiv zu werden.»

Kalu Uche hat bei Xamax eingeschlagen: 13 Spiele, 6 Treffer, 7 Assists. Die Neuenburger sind auch dank seinen Skorerpunkten vom letzten auf den 5. Rang gestürmt.

Uche wartet – wie seine Teamkollegen und die weiteren Angestellten des Klubs – auf den Lohn für den Monat November. Wegen ausstehender Lohnzahlungen läuft bei der Swiss Football League ein Verfahren, wie Sprecher Roger Müller gegenüber der «Basler Zeitung» sagte.
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Re: Neuchâtel Xamax Thread

Beitragvon 1886 » 11.12.2011 05:29

Lichterlöschen in Neuenburg. - Xamax heute das letzte mal in der Super League?

Sportlich ist alles im Lot bei Xamax: Platz 5, weit weg von der Abstiegszone. Doch nun klagt auch Almeria gegen die Neuenburger.

Es könnte ein Fussballfest sein. Wahrscheinlicher ist aber, dass es ein trister Abend wird. Die Fanklubs boykottieren seit Monaten alle Heimspiele. Vielleicht gibt es heute zum letzten Mal für lange Zeit Spitzenfussball in Neuenburg. Vier Verfahren sind bei der Swiss Football League hängig: Es geht um den Nachweis, ob Spielersaläre und ­Sozialabgaben bezahlt wurden.

Ausserdem untersucht die Liga wegen Verdachts auf Urkundenfälschung und im Zusammenhang mit zweigleisigen Spielerverträgen. Xamax wurde Anfang November mit 20 000 Franken gebüsst, weil es die notwendigen Dokumente nicht fristgerecht bei der Liga einreichte. So glimpflich werden die Neuenburger nicht mehr davonkommen.

Wenn Tschagajew in den nächs­ten zwei Wochen nicht nachweisen kann, dass er die nötigen finanziellen Mittel hat, um das 30-Millionen-Budget zu bestreiten, droht der Lizenzentzug. Im Moment sieht es für Tschagajew schlecht aus: Die Staatsanwälte von Genf und Neuenburg
ermitteln gegen ihn wegen Geld­wäscherei, Urkundenfälschung und ungetreuer Geschäftsführung. Banken verweigern die Zusammen­arbeit mit dem Tschetschenen.

Ausserdem kündigt der spanische Zweitligist Almeria eine Klage bei der Fifa und vor einem Schweizer Gericht an, weil Xamax die Transfersumme für Stürmer Uche schuldig blieb (im BLICK). «Wir haben Uche für 1,025 Millionen Euro verkauft», sagt Almerias Pressechef Juanjo Moreno. «Dieser Betrag hätte bis am 18. August überwiesen werden sollen.» Bisher sind erst 100 000 Euro überwiesen worden. Tschagajew und Xamax seien für sie nicht zu erreichen. «Der Klub antwortet uns nicht.»

Ausländer vor Abgang

Auch die Spieler haben ihre Novemberlöhne noch nicht erhalten. «Das ist nicht angenehm», sagt der spanische Stürmer Javier Arizmendi. «Sportlich läuft es gut, das Team funktioniert», sagt sein Landsmann David Navarro. «Aber leider gab es neben dem Platz viel Aufregung. Das hindert uns daran, noch bessere Leistungen zu zeigen.»

Zusammen mit Victor Sanchez (heute gesperrt) und dem spanischen Trainerstaff fliegen Arizmendi und Navarro am Montag in ihre Heimat. Mehrere Klubs aus Spanien haben die Fühler nach den Dreien ausgestreckt. Heisst es bald: «¿Adiós Xamax?»

Ehrenmitglied Walter Gagg, der zusammen mit anderen Neuenburgern den Verein übernehmen möchte, falls Bulat Tschagajew pleite geht, sagt klipp und klar: «Die hohen Löhne der Ausländer könnten wir nicht bezahlen.
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