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FC Sion Thread

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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 15.11.2011 06:15

Topskorer verletzt - Millionenklage gegen Fifa und Serbischen Verband

Sion-Stürmer Dragan Mrdja (27) verletzt sich mit Serbien, fällt wieder für Monate aus. Präsident Christian Constantin ist stocksauer.

Schock für Sion! Kaum hat sich Stürmer Dragan Mrdja (27) ganz vom Kreuzbandriss, der ihn ein halbes Jahr ausser Gefecht gesetzt hatte, erholt, folgt die nächste lange Pause.

Beim 0:2 Serbiens in Mexiko prallt er 4 Minuten nach seiner Einwechslung mit Goalie Talavera zusammen und erleidet erneut einen Kreuzbandriss – diesmal im rechten Knie (Blick.ch berichtete).

Weil Mrdja die Verletzung bei einem offiziellen Testspiel mit der serbischen Nationalmannschaft erlitt, wird Sions Präsident Christian Contantin ein weiteres Mal seine Juristen losschicken. CC will Schadenersatz.

«Wir werden der FIFA und dem serbischen Verband einen Brief schreiben und eine Kompensation in der Höhe von mehreren Millionen Euro verlangen», sagt Constantin gegenüber der Walliser Tageszeitung «Nouvelliste». Er scheint unermüdlich.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 18.11.2011 13:02

Walliser verlieren vor Kantinsgericht - Sion droht Kollaps

Lichterlöschen beim FC Sion! Das Walliser Kantonsgericht hat die provisorischen Massnahmen des Bezirksgerichts Martigny nicht bestätigt. Jetzt droht Sion der Kollaps!

Das für den FC Sion verheerende Urteil erreicht Klub-Anwalt Alexandre Zen-Ruffinen kurz vor 9 Uhr. «Das ist nicht gut. Das ist gar nicht gut», so sein erstes Urteil nach Überfliegen des Textes.

Es ist nun wirklich nichts mehr gut für Sion. Denn das Urteil des Kantonsgerichts ist das entscheidende im Fall Sion. Es gibt der Swiss Football League und der Fifa Recht, welche gegen die provisorischen Massnahmen des Bezirksgerichts Martigny rekurriert hatten. Diese provisorischen Massnahmen, dank denen die sechs Neuen ihre Spielberechtigung erwirkt hatten, werden aufgehoben.

Als Begründung gibt das Gericht an, dass die Verweigerung der Qualifikation der Spieler durch die Swiss Football League keine gravierende Verletzung der Persönlichkeitsrechte darstelle.

Das bedeutet: Pascal Feindouno, Gabri, Mario Mutsch, Billy Ketkeophomphone, Stefan Glarner und José Goncalves sind ab sofort gesperrt!

Weiter hat das Gericht festgestellt, dass primär der FC Sion für das ganze Chaos verantwortlich sei. Und nicht die Liga, welche das Bezirksgericht noch hauptverantwortlich für das Schlamassel gemacht hatte.

Die grosse Frage, die nun bleibt: Gilt das Urteil ab jetzt? Oder ab dem Zeitpunkt der Verweigerung der Spielberechtigung für die sechs Neuzuzüge? In diesem Fall würde Sion nämlich alle Spiele forfait verlieren, in welchen einer der Sechs spielten. Die Walliser wären mit 13 Punkten Tabellenletzte, weil das zwei Mal von Sion bezwungene Lausanne sechs Punkte mehr hätte

Die Walliser scheinen über prophetische Kräfte zu verfügen. Bei der Umstellung ihrer Homepage schalteten die Verantwortlichen gestern Donnerstag eine schwarze Maske mit dem Anagramm von Uefa-Boss Michel Platini und einem grossen Titel auf: Game over! Aus dem Spass ist nun Ernst geworden.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 20.12.2011 14:30

Constantins Zeit ist abgelaufen

Die Fifa will nicht diskutieren. Dem Verband läuft die Zeit davon. Und CC klagt schon wieder

Die Zeit verstreicht. Unerbittlich. Die CC-Bombe tickt. Nur noch 24 Tage bleiben dem SFV. 24 Tage, um die unendliche Sion-Geschichte zu beenden, um Christian Constantins Klub zu bestrafen. Das fordert die Fifa in ihrem 6-seitigen Schreiben vom Samstag. Unter der Drohung, die Schweiz aus der Fussballfamilie auszuschliessen. Der Champions-League-Achtelfinal von Basel gegen Bayern: akut in Gefahr. Das Freundschaftsspiel der Nati gegen Messi & Co: genauso.

Verbandsboss Peter Gillié­ron sagt: «Die Situation ist ernst. Wir begegnen ihr mit vollster Aufmerksamkeit.» Der Druck auf ihn und den Verband ist gigantisch. In weniger als einem Monat müssen sie einen Fall abschliessen, der sie seit fast vier Jahren beschäftigt. Seit der Verpflichtung des ägyptischen Goalies Essam El- Hadary am 22. Februar 2008.

SFV-Chefjurist Robert Breiter verspricht: «Wir arbeiten alle mit Hochdruck auf eine Lösung hin.» Paragraphen wälzen statt Festtage geniessen. Breiter: «Ich habe meinen Mitarbeitern schon vor dem Ultimatum gesagt, dass es in diesen Ferien nichts wird mit Skifahren.»

Treffen vor Weihnachten

Am Samstag, um 4.56 Uhr, kommt das Mail mit der Hiobsbotschaft. Um 7.00 Uhr schliessen sich die Verantwortlichen kurz. Kurz nach 8.00 Uhr trifft man sich in Muri. Krisensitzung. Am Mittag Pressekonferenz. Fortsetzung der Krisensitzung danach. Plötzlich sputen sich die Funktionäre.

Am Sonntag geht ein Gesuch für ein Gespräch an die Fifa raus. Der Verband hat Klärungsbedarf. Was genau will die Fifa? Wie soll man ihre Forderung umsetzen? Soll man Schweizer Gerichtsurteile missachten? Marco von Ah, SFV-Mediensprecher: «Das Treffen soll noch vor Weihnachten stattfinden.» Gegen Ende Woche kriegt der SFV eine Audienz bei der Fifa. Noch vor dem Jahreswechsel möchte man das Problem aus der Welt geschafft haben.

Die Bombe tickt und tickt

Doch von der Fifa gibt es keine Weihnachtsgeschenke: Der SFV wird zwar angehört, aber Diskussionsspielraum gibt es nicht mehr. Für den Weltfussballverband ist die Forderung klar: CC muss büssen. Forfait oder Punktabzug für alle Spiele, in denen die Neuzugänge um Feindouno zum Zug kamen. Derweil bereitet der Walliser Klubboss schon die nächste Klage vor. Wegen Nötigung. Schon in den nächsten Tagen.

Selbst wenn der SFV Sion die Punkte also abzieht, ist die CC-Bombe noch lange nicht entschärft. Tick, tack. Tick, tack. Tick, tack.

Forderung – Die Fifa gibt dem SFV 2 Möglichkeiten, Sion zu bestrafen: Entweder man wertet alle Partien, in denen die 6 Neuzugänge eingesetzt wurden, forfait. Oder man zieht ihnen für diese Spiele 3 Punkte pro Begegnung ab.

Da sie insgesamt in 10 Spielen zum Zug kamen, geht es um einen Abzug von 30 Punkten. Der Vorteil dieser Lösung: Es ist nur Sion von der Massnahme betroffen. Die Walliser wären mit 1 Punkt Tabellenletzter.

Die Forfait-Lösung würde die Tabelle komplett über den Haufen werfen. Wer gegen Sion verloren oder unentschieden gespielt hat, erhält Punkte. Sieger gehen leer aus. Deshalb tendiert der Verband auf die Lösung Punktabzug
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 23.04.2012 18:38

Trainer Roussey tritt zurück

Jetzt ist der FC Sion ein Scherbenhaufen! Trainer Laurent Roussey (50) hat die Nase voll und haut ab. Zudem könnte Sion ohne Lizenz dastehen.

Perplex lauschen die Spieler des FC Sion heute Morgen den Worten ihres Trainers Laurent Roussey. Er teilt ihnen mit, dass er mit sofortiger Wirkung zurücktrete!

Das 0:3 gegen Basel war für den sensiblen Franzosen die Niederlage zu viel. An den Zerfallserscheinungen, die seine Mannschaft in der zweiten Halbzeit zeigte, hatte der ehemalige St-Etienne-Star mehr zu nagen als ihm lieb war. Derart, dass er nicht mehr mochte.

Der monatelange Kampf, sein Team gegen alle äusseren Widerstände bei Laune zu halten, hat Spuren hinterlassen. Jetzt hat Präsident Christian Constantin eine weitere Quittung für seinen Irrweg durch die juristischen Instanzen präsentiert erhalten. CC hat die Demission von Roussey ohne mit der Wimper zu zucken akzeptiert. Constantin zu Blick.ch: «Wenn einer demissioniert, dann soll man das akzeptieren. Laurent hat sich diesen Schritt sicher gut überlegt.»

Wer wird Rousseys Nachfolger? CC: «Ich bin vom Entscheid völlig überrascht worden und habe mir noch keine Gedanken machen können. Weil am Dienstag trainingsfrei ist, habe ich noch Zeit bis am Dienstagabend, um die Nachfolge zu regeln.»

Dicke Post hat den FC Sion auch von der Swiss Football League erreicht. Die Lizenzkommission hat Sion die Lizenz in erster Instanz für die Super League verweigert. Die Walliser können innert fünf Tagen Rekurs einlegen.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 03.05.2012 23:58

Irrenhaus Sion

Sion-Chaos und kein Ende: CC klagt und verliert. Die Trainer kommen und gehen. Und jetzt rastet ein Spieler komplett aus.

Die Tat geschieht nicht im Affekt. Serey wartet den Schlusspfiff von Nikolaj Hänni beim 0:1 in Lausanne ab. Dann geht er zu einem Balljungen – und verpasst ihm eine schallende Ohrfeige. Fein säuberlich eingefangen von den TV-Kameras.

Die Sittener monieren, der 13-Jährige habe ihnen den Ball mehrmals nicht sofort zugeworfen. Und die Lausanner Spieler hätten ihm dafür noch gratuliert. Doch das sind nur Randnotizen. Die Tat ist verwerflich und hässlich!

Serey bereut sie auch sogleich. Er entschuldigt sich ein erstes Mal gleich nach dem Spiel: «Meine Geste war völlig daneben. Ich bedaure sie zutiefst.»

CC: «Soll ich nun die Todesstrafe über Serey verhängen?»

Der allmächtige Präsident Christian Constantin, selbst Vater von drei Kindern, zuckt bloss mit den Schultern: «Was soll man da noch sagen, wenn einer einen Buben schlägt? Aber soll ich nun die Todesstrafe über Serey verhängen? Warten wir die Entscheidung der Disziplinarkommission ab, bis wir über eine interne Sanktion sprechen. Schliesslich betrifft es Sion. Da wird die Strafe gewiss äusserst hart ausfallen.»

Zu erwarten ist, dass die Saison für Serey gelaufen ist. Denn die Disziplinarkommission (DK) der Liga leitet den Fall umgehend an die DK des Verbandes weiter. Weil sie eine Sperre von mehr als vier Spielen für möglich hält. Und die dürfte nur die DK des Verbandes verhängen.
Der Schweizer aus der U13 der Lausanne Football Academy sei zwar unverletzt, stehe aber unter Schock, sagt ein Betreuer. Und: Der Junior habe Serey nicht beleidigt.

Der Vater erstattet Anzeige gegen Serey. Doch als ihn sowohl Serey wie auch CC anrufen und beschwichtigen, zieht er die Strafklage zurück. Heute will Serey ihn besuchen.

Constantins Dilemma: Wer soll in der Barrage coachen?

Die andere Baustelle ist mindestens ebenso gross: Die Liga lehnt es ab, das papierlose Trainer-Duo Courbis/Sébastien Fontbonne die Barrage-Spiele bestreiten zu lassen. Bis 18. Mai müsse ein Mann mit Uefa-Pro-Lizenz her.

Will heis­sen: CC muss sich wieder auf Trainersuche begeben. Nach dem 0:1 in Lausanne (CC: «Wahrscheinlich das schlechteste Spiel der Sion-Geschichte») und den absurden Wechseln von Courbis fällt ihm das auch nicht schwer. CC: «Was soll ich mit einem Trainer, der in der Barrage nicht auf der Bank sitzen darf?»

So ändert CC seinen Plan, sucht nun keinen Feuerwehrmann mehr, sondern will in den nächsten Tagen den Coach für die neue Saison vorstellen.

«Ich wollte Michel Decastel holen, den Meistermacher von Espérance de Tunis. Doch das geht nun nicht mehr, weil dort die Meisterschaft bis Ende Juni dauert.»

Deshalb dürfte der Kronfavorit nun Vladimir Petkovic heissen. «Ein inte­ressanter Mann», sagt CC.
Wer sitzt am Sonntag gegen GC neben Assi Fontbonne auf der Bank? Courbis ist es nicht. Einmal dürfen Sie raten
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 15.05.2012 17:50

Petkovic neuer Trainer

Sion-Präsident Christian Constantin ist fündig geworden. Vladimir Petkovic (48) wagt sich auf den heissen Stuhl und wird neuer Coach im Wallis.

Gestern noch liess sich Sion-Boss Christian Constantin nicht in die Karten schauen. «Rueda ist eine mögliche Option, aber nicht die einzige», sagte CC zu BLICK. Doch seine Verhandlungen mit Ex-YB-Coach Vladimir Petkovic waren schon weit vorangeschritten.

Was Blick.ch heute Dienstagvormittag ankündigte, bestätigt Sion kurz nach 14 Uhr offiziell: Petkovic übernimmt in Sion! Der 48-Jährige hatte sich in der Club-Zentrale in Martigny mit Sportchef Degennaro und anderen Staff-Mitgliedern getroffen und letzte Details und Formalitäten geklärt.
Christian Constantin hat also wieder jemanden gefunden für den heissesten Trainerstuhl der Super League. Die Walliser der ehemalige Sion-Verteidiger haben sich bis Ende Saison mit Option auf eine weitere Saison geeinigt. Schon bald steht die erste harte Prüfung an. Die Barrage-Spiele steigen am 26. und 28. Mai.

Im Hinblick auf die AC Bellinzona als möglichen Barrage-Gegner hätte Sion mit dem ACB-Aufstiegs- und Cuphelden Petkovic natürlich einen weiteren Trumpf im Ärmel, denn Petkovic, der immer noch im Tessin wohnt, ist über die Granata natürlich bestens informiert.
Petkovic war zuletzt in der Türkei tätig und bei Samsunspor Ende Januar entlassen worden. Mit YB wurde der Staatsbürger von Kroatien und der Schweiz zweimal Vize-Meister und verlor 2009 mit den Bernern den Cupfinal - gegen Sion.

Serey Die 8 Spiele gesperrt

Sion-Spieler Geoffrey Serey Die wird für seine Tätlichkeit an einem Balljungen mit einer Sperre von acht Spielen belegt.

Der 27-jährige Mittelfeldspieler hat im Anschluss an das Spiel zwischen Lausanne-Sport gegen Sion einen Balljungen geohrfeigt. TV-Bilder überführten den Täter einwandfrei.

Der Disziplinarrichte leitete wegen der Schwere des Falles das Dossier an die Disziplinarkommission weiter. Diese entschied sich für diese harte Strafe: Serey Die muss acht Partien aussetzen.

Der Disziplinarrichter hätte nur eine Sperre von vier Partien aussprechen können. Der Entscheid kann innert fünf Tagen angefochten werden.
Serey Die hat bereits eine Partie abgesessen. Sion hat noch zwei Spiele in der Meisterschaft zu bestreiten. Danach folgen die beiden Partien in derder Barrage gegen den Zweiten der Challenge League (26./28. Mai). Serey Die ist damit auch für die ersten drei Partien der kommenden Saison 2012/13 gesperrt. Der FC Sion kann den Entscheid innert fünf Tagen anfechten.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 29.05.2012 23:22

Offensiv Power. N`Djeng zum FC Sion


Kaum ist der Liga-Erhalt in der Barrage gegen den FC Aarau geschafft, blickt der FC Sion nach vorne. Präsident Christian Constantin holt Yannick N‘Djeng ins Wallis.

Mit N’Djeng wechselt ein dicker Fisch zum FC Sion. Der 22-Jährige ist kamerunischer Internationaler und sollte schon im Winter zu den Young Boys stossen. Der Transfer damals klappte nicht, jetzt schlägt CC zu. N'Djeng unterschrieb einen Vertrag bis 2015.

Der Stürmer wechselt vom tunesischen Spitzenklub Espérance Tunis nach Sion. Genau wie Oussama Darragi (25), dessen Transfer schon in der Winterpause klargemacht wurde.

Espérance gewann im Jahr 2011 das Tripple mit der Meisterschaft und Cup in Tunesien sowie der amerikanischen Champions League. Der offensive Mittelfeldspieler Darragi wurde daraufhin als Afrikas bester Fussballer des Jahres geehrt.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 29.08.2012 00:11

Sion verhandelt mit Alessandro Del Piero

Gennaro Gattuso spielt schon in Sion. Doch Sion-Präsident Christian Constantin ist das nicht genug. Er hat gestern in Turin mit Del Piero verhandelt.

Die Offensivleistung seines Teams beim FCZ hat CC den Nuggi rausgehauen. Katastrophal sei diese gewesen, moniert er. Was macht der Mann in solchen Situationen? Er wählt die Vorwärtsstrategie.

Im Visier steht Alessandro Del Piero (37), Weltmeister 2006 wie Sion-Captain Gattuso. CC glaubt zwar nicht, dass «Ale» auf Topniveau noch 90 Minuten durchhält. Aber im Wechsel mit Oussama Darragi könne das Genie aus der Prosecco-Hochburg Conegliano genau jene Geistesblitze einstreuen, welche den Unterschied ausmachen. Del Piero will seine grossartige Karriere fortsetzen, nachdem Juventus Turin seinen Vertrag nach 19 Jahren Klubtreue nicht verlängert hat.

Zusammen mit Sportchef Marco Degennaro macht er sich deshalb auf in die Hauptstadt des Piemonts. Bei der Komplexität eines Transfers in dieser Grössenordnung ist es allerdings unüblich, sich gleich mit dem Spieler an einen Tisch zu setzen.
Gespräch mit Del Pieros Bruder

Deshalb treffen sich CC und Degennaro gestern erst mal mit der (beachtenswerten) Entourage der Juve-Legende. Unter ihnen Del Pieros Bruder Stefano, der als dessen Berater fungiert, sowie Gattusos Agent Andrea D’Amico.
Dabei geht es darum, sich zu beschnuppern und zu besprechen, wie die sportliche Zukunft des ehemaligen Juve-Captains ausschauen könnte.
Im Raum steht ein Zwei-Jahres-Vertrag. Allerdings ist die Interessentenliste trotz Del Pieros fortgeschrittenen Alters lang: Klubs aus Spanien und England, gar aus Thailand, die Boca Juniors (Arg). Für Del Piero selbst standen bislang die USA im Vordergrund und dort Beckham-Klub L.A. Galaxy.

CC ist allerdings keiner, der halbe Sachen macht. Wenn er sich dafür entschieden hat, dass Del Piero seine Probleme lösen könnte, dann setzt er alle Hebel in Bewegung, um den Mann zu kriegen. Das war bei Gattuso schon so. Bis alle Zweifler begriffen hatten, dass das nicht bloss constantinsche Hirngespinste sind, stand der Kalabrier im Wallis schon auf der Matte.

Die nächste Verhandlungsrunde ist für Mittwoch anberaumt. Vielleicht sitzt dann auch der «richtige» Del Piero am Tisch.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 04.09.2012 13:50

Knall in Sion - "Hurensöhne und Arschlöcher", Trainer tritt zurück, Spieler entlassen

Nach gerade einmal drei Monaten hört der Coach des FC Sion auch schon wieder auf. Als Grund für diesen Entscheid nennt Sébastien Fournier seinen Ausraster nach dem 0:3 gegen St. Gallen.

Der 41-jährige Walliser Sébastien Fournier hat das Vereins-Präsidium darum gebeten, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden. Als Grund für diesen Schritt nannte er die heftige Diskussion nach der 0:3-Niederlage gegen St. Gallen. Er hatte die Spieler in der Kabine massiv beschimpft. Gemäss «Le Matin» sollen die Worte «Arschlöcher» und «Hurensöhne» gefallen sein. Dafür entschuldige er sich, sagte Fournier am Montagabend. Doch sehe er keine Möglichkeit, nach diesem Vorfall seine Arbeit in Ruhe fortzusetzen.

Beim FC Sion brodelts gewaltig: Auf den Rücktritt von Trainer Sébastien Fournier folgt die Entlassung von Mathieu Manset. Der Stürmer war vor der 0:1-Pleite gegen den FCZ bis um 6 Uhr im Ausgang.

Sébastien Fournier kochte nach der 0:3-Pleite gegen den FC St. Gallen in den Katakomben des Tourbillon vor Wut und schreit in der Kabine wild um sich. Bei seiner samstäglichen Schimpftirade tickt der Sion-Trainer völlig aus und beschimpft einige seiner Spieler als «Arschlöcher» und «Hurensöhne».

Insbesondere der Tunesier Oussama Darragi, der schon seit längerer Zeit als «Problemspieler» gilt, und der Franzose Mathieu Manset sollen von Fournier mit Kraftausdrücken bedacht worden sein.

Bereits eine Woche zuvor hatten sie den Zorn ihres Trainers auf sich gezogen, weil sie zwei Tage vor der Partie gegen den FC Zürich mit Mitspieler Adao einen ausgedehnten Ausflug ins Lausanner Nachtleben unternommen hatte. Erst um 6 Uhr sollen sie im Bett gewesen sein.

Unterschiedliche Bestrafungen für Partygänger

Fournier machte die Partynacht seiner drei Spieler nach der Pleite gegen St. Gallen publik, er konnte nicht mehr anders. Doch damit schaufelte er sich wohl sein eigenes Grab. Mit einem Communiqué reagierten Präsident Christian Constantin und der FC Sion auf die interne Unruhe und stellten Trainer Fournier ins Abseits. Rückendeckung Fehlanzeige! Der 41-jährige Walliser zog die Konsequenzen und trat am Montagabend von seinem Amt zurück. Wohl nicht ganz freiwillig. Dafür spricht die beeindruckende Geschwindigkeit, mit der Fourniers Nachfolger Michel Decastel gefunden wurde.

Kurz nach der Klärung der Trainerfrage bestraften die Sittener die drei Partygänger von Lausanne. Stürmer Mathieu Manset wurde gemäss dem «Nouvelliste» entlassen, der 20-jährige Adao in die U21 zurückversetzt. Der tunesische Spielmacher Oussama Darragi muss eine Geldstrafe bezahlen. Über die genaue Summe wurde Stillschweigen vereinbart.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 31.10.2012 11:05

FC Sion verpflichtet Gelson Fernandes

Nationalspieler Gelson Fernandes steht vor der Rückkehr in Mutters Schoss. Er ist sich mit dem FC Sion einig.

Zuletzt war der 2007 für fast 10 Millionen Franken zu Manchester City gezogene Mittelfeldfighter mehr Tingeltangel-Künstler denn Fussballer.
Fast jedes halbe Jahr wechselte der Mann mit kapverdischen Wurzeln den Klub. Derzeit steht er bei Sporting Lissabon unter Vertrag. Doch nach dem Trainerwechsel beim kriselnden portugiesischen Traditionsverein fiel der Siegtorschütze des Spiels gegen Spanien an der WM 2010 in Ungnade. Unter Frankie Vercauteren besass Gelson einen Stammplatz auf der Tribüne.

«Mit dem Spieler ist alles klar», sagt Sion-Boss Christian Constantin. «Die Verhandlungen mit Sporting kommen auch langsam voran.» Schon im Januar soll Gelson für die Walliser auflaufen.

Stellt sich die Frage: Braucht Sion neben Gennaro Gattuso einen weiteren Aggressivleader? CC: «Wir müssen die Einsatzzeiten von Gennaro dosieren.»
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 31.10.2012 11:07

Trainer Decastel entlassen - Schürmann übernimmt

Und wieder rollt ein Trainer-Kopf im Wallis: Michel Decastel (57) wird nach 57 Tagen bereits wieder entlassen. Jetzt versucht es CC mit Pierre-André Schürmann.

Der Nächste, bitte! Christian Constantin ist zurück im alten Fahrwasser. Ein paar uninspirierte Auftritte – und der Trainer ist weg. Michel Decastel durfte gerade mal 7 Spiele coachen. In diesen holte er im Schnitt 1,5 Punkte. Unter Vorgänger Sébastien Fournier waren es noch zwei gewesen. Nun ist Decastel bereits Ex-Trainer.

Schürmann (52), der neue Mann, war zuletzt bei Tarviya Simferopol in der Ukraine als Nachwuchscoach tätig. Nach seinem ersten Training mit dem FC Sion zeigt er sich zufrieden: «Ich bin Walliser. Dieser Club hat eine grosse Geschichte, und ich werde alles für den FC Sion tun.»
Der Walliser Schürmann aus dem Chablais spielte einst als Aktiver für den FC Sion. Seine Trainerkarriere begann er in Wil. In Lausanne feierte er seine grössten Erfolge, wurde Cupsieger und verlor die legendäre Finalissima gegen Servette 1999. Danach arbeitete er neun Jahre lang beim Verband, wo er unter anderem die U21-Nati coachte.

Sein letztes Engagement in der Super League war jenes bei Xamax, wo ihn der damalige Boss Sylvio Bernasconi im April 2010 nach vier Niederlagen feuerte.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 25.02.2013 23:52

Trainer degradiert, Captain befördert

Neuste Entwicklung im Wallis: Victor Muñoz ist nicht mehr Sion-Coach. Superstar Gennaro Gattuso (34) wird nun zum starken Mann. Und Christian Constantin redet Klartext.

Christian Constantin tobt. Der Trainer wird degradiert und auch die Spieler bekommen ihr Fett weg: «Wenn es nicht läuft, ist immer ein anderer schuld. Ich habe die Schnauze voll von diesen Ausreden. Die Spieler sind fürstlich entlöhnt, und doch meckern sie immer.»
Und weiter wirft Constantin seinen Spielern an den Kopf: «Nun schlagt euch selbst irgendwie durch!»

Auf einen hochoffiziellen fünften Coach in dieser Saison hat der Sion-Boss keinen Bock. Zumal die Zeit drängt. Am Mittwoch steht der Cup-Viertelfinal in Lausanne an. Ein für Sion ein lebenswichtiges Spiel in einer Saison, in welcher der Meistertitel schon futsch ist.

So wählt der Boss eine interne Lösung. Und die heisst Gattuso! Dieser soll die Wende herbeiführen: «Mit seinem Charisma und seiner Persönlichkeit kann er die Spieler aufrütteln.»

Offiziell tönt das so: «Die Direktion des Klubs vertraut die hierarchische Verantwortung seinem Kapitän an. Victor Muñoz tritt einen Schritt zurück.»

Der Spanier bleibt aber bei Sion. Er wird seine Uefa-Pro-Lizenz zur Verfügung stellen, über die Gattuso nicht verfügt und erhält weitere Aufgaben.

So wird Muñoz am Mittwoch den FCZ in St. Gallen beim Cupspiel gegen Wil beobachten, den nächsten Gegner von Sion. Gattuso wird der Verantwortliche für die Profimannschaft in Lausanne sein. Einer von Muñoz Assistenten, Luigi Riccio, wird das Team an der Linie «verwalten».
In seinem Communiqué lässt der Klub kein gutes Haar an seinen teuren Angestellten, die sich in Thun beim 0:4 der Lächerlichkeit preisgegeben haben. Darin steht, die Leistung sei «desaströs» gewesen. Das Team habe einen offensichtlichen Mangel an Einstellung an den Tag gelegt. Und weiter: «Jetzt müssen die Spieler ihre Verantwortung wahrnehmen. Bis auf weiteres werden sie ihre Aktivitäten selber leiten.» Mit Spielertrainer Gattuso als Primus inter pares.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon bronzi » 26.02.2013 12:11

zensiert von Robinho wegen Spam
Zuletzt geändert von Robinho am 02.04.2013 00:18, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Spam
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 12.03.2013 13:36

Gattuso hört im Sommer auf

Ein Weltmeister macht Schluss: Gennaro Gattuso (35) kündigt an, seine grosse Karriere als Fussballer im Sommer zu beenden.

Nach der 0:1-Heimpleite gegen Lausanne am Sonntag wetterte Sion-Boss Christian Constantin (56): «Ich frage mich, ob man sich leisten kann, Gattuso draussen zu lassen.»

Doch jetzt ist auch für CC klar: Ab der kommenden Saison muss er ganz auf den Spieler Gattuso verzichten. Der Weltmeister kündigt nach 18-Jahren als Fussballprofi in Italien seinen Rücktritt an.

In der Zeitung «Tuttosport» verrät der italienische Weltmeister von 2006: «Ich denke, ich werde noch einige Matches spielen. Das wird aber mein Abgesang sein.» Gattuso weiter: «Im Juni werde ich meine Fussballschuhe an den Nagel hängen und mich ganz meiner neuen Karriere widmen.»

Finito! «Ringhio» sagt dem Leben auf dem grünen Rasen im Sommer Ciao und wechselt ganz auf die Trainerbank, wo er derzeit als Spielertrainer fungiert.

Und Gattuso glaubt, das Rüstzeug für den harten Job auf der Bank mitzubringen: «Ich spüre die Ambition und die Entschlossenheit, als Trainer Erfolg zu haben. Ich wurde auch schon mit Antionio Conte verglichen, was eine grosse Ehre ist für mich. Ich hätte gerne den Erfolg, den er als Trainer gehabt hat.»

Als Trainer möchte der Heissporn aus Kalabrien seinen früheren Trainern Marcello Lippi und Carlo Ancelotti nacheifern. «Sie waren meine Lehrer», so Gattuso.

Seine Spielerkarriere begann der Mittelfeldpuncher bei der AC Perugia, wechselte 1997 nach Schottland zu den Glasgow Rangers, wo er auch seine heutige Frau Monica kennenlernte. Von Glasgow gings 1998 weiter zu Salernitana, von wo er ab 1999 während 13 Jahren bei seiner grossen Liebe, der AC Milan, spielte und ab 2012 zu Sion wechselte.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon kioskkoks » 14.03.2013 03:01

Ich tue CC vielleicht unrecht, aber ich habe die Tage irgendwann gelesen, dass er gemeint haben soll, dass Gattuso die Karriere beenden sollte... ob er da nachgeholfen hat?

Auf jeden Fall Hut ab vor der großen Karriere des Gennaro Gattuso und vor der Tatsache, dass er trotz seiner großen Erfolge im letzten Sommer nach Sion gewechselt ist. Das zeigt meiner Meinung nach von einer gewissen Menschlichkeit...
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 04.06.2013 15:27

Sion mistet aus. 15 Spieler werden in die Wüste geschickt.

Gelson Fernandes, Gennaro Gattuso (Trainer bei Palermo), Michael Dingsdag, Arnaud Bühler, Xavier Margairaz, Yoda, Anthony Sauthier, Didier Crettenand, Adailton, Adao, Kyle Lafferty, Kevin Fickentscher, Aislan, Darragi, Leo Itaperuna.

Wenn einer von euren Vereinen Spieler braucht könnt ihr hier zuschlagen. Hat einige darunter die durchaus Fussballspielen können.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 31.08.2013 12:15

Sion reagiert auf Torimpotenz

6 Meisterschaftsspiele, 0 Tore - Negativrekord. Der FC Sion hat auf die Ladehemmung seiner Offensivkräfte reagiert und den australischen Nationalspieler Dario Vidosic verpflichtet.

Sion ist in der laufenden Saison noch kein einziges Tor gelungen. Beim 0:0 gegen Thun am Sonntag ist nach nunmehr 6 torlosen Partien der Negativrekord von Neuchâtel Xamax aus der Spielzeit 2011/2012 gefallen.

Nun stösst mit Dario Vidosic vom australischen Klub Adelaide United ein offensiver Mittelfeldspieler zu den Wallisern, wie die Australier auf ihrer Website vermelden. Der in Kroatien geborene Vidosic erzielte für Adelaide in 68 Liga-Spielen 20 Tore und lief bislang 18-mal für die australische Nationalmannschaft auf.

Bevor der heute 26-Jährige nach Australien wechselte, hatte er bereits von 2007 bis 2011 in Europa gespielt. Vidosic bestritt für den 1. FC Nürnberg, den MSV Duisburg und Arminia Bielefeld insgesamt 56 Partien in der 1. und 2. Bundesliga und erzielte dabei fünf Tore.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 31.08.2013 16:08

Sion kauft weiter ein

Fousseyni Cissé (24) verstärkt ab sofort die kriselnde Sion-Offensive

Der 24-jährige Franzose mit senegalesischen Wurzeln unterschreibt beim FC Sion einen Dreijahresvertrag.
Cissé kommt vom Ligue-2-Klub Le Mans, wo er in 76 Spielen 10 Tore erzielte.
Mit dem Australier Dario Vidosic (26) haben die Walliser diese Woche bereits einen Stürmer verpflichtet, der die Sittener Torlosigkeit beenden soll.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 12.05.2015 17:43

Trainer Tholot verlängert

Didier Tholot verlängert seinen Vertrag mit dem FC Sion um weitere zwei Jahre.

Didier Tholot verlängert seinen Kontrakt mit dem FC Sion bis 2017, wie der Klub in einer Medienmitteilung schreibt.
Der 51-Jährige soll auch in den nächsten zwei Jahren an der Seitenlinie der Walliser stehen, die Mitglieder des Trainerstabs werden ihre Arbeit ebenfalls weiterführen.

Tholot hat mit Sion am 7. Juni die Chance, zum zweiten Mal nach 2009 mit den Wallisern den Cup zu gewinnen. Und in der Meisterschaft besteht für Sion noch die Aussicht auf den fünften Tabellenrang. Bei einer Finalniederlage gegen den FCB würde der Fünftplatzierte die Berechtigung für eine Teilnahme an der Europa League erhalten.
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Re: FC Sion Thread

Beitragvon 1886 » 02.02.2016 01:33

Gekas zu Sion

Der griechische Stürmer Theofanis Gekas (35) wechselt von der Türkei ins Wallis.
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