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SV Kapfenberg - Saisonthread 2008/09

Alles zum KSV

Moderator: Nightfire_01

Beitragvon Nightfire_01 » 11.10.2008 12:03

georg1985 hat geschrieben:Also da täuscht du dich aber gewaltig. Sturm empfindet zwar keine große Rivalität mit dem Kapfenberger SV Superfund, aber umgekehrt ist das 100%ig der Fall, also für die Kapfenberger Fans ist das aufjedenfall ein super Spiel, wo sie vielleicht ihrem großen Bruder eins auswischen können. Das hat man auch in den Vorberichten zu diesem Spiel deutlich gehört, sowohl von Fans, als auch von Spielern. Gut, Bundesländerderbies haben sicher nicht so viel Brisanz wie Stadtderbies, aber trotzdem sind sie vor allem für den kleineren Verein ein enormes Highlight.

Ich hab bei meinen Beispielen auch gar nicht von den Fans gesprochen, die mit der Auswärtsmannschaft mitfahren, sondern von den Heimfans. Als Beispiel: Ich habe gemeint, wenn Austria Kärnten gegen Rapid spielt, kommen mehr Fans von Austria Kärnten ins Stadion, wie wenn Austria Kärnten gegen Sturm spielt. Meistens jedenfalls und Ausnahmen bestätigen ja nur die Regel.


Glaub mir, die KSV Fans sind großteils selbst Sturm Fans und verspüren da teilweise gar keine Rivalität
Ich selbst bin zwar Sturm Fan, bin aber fast bei jedem KSV Heimspiel dabei, ich weiß wovon ich rede.

Da ist die Rivalität zwischen KSV Fans und Rapid doch um einiges größer
Vor allem da Rapid in der gesamten Steiermark von den Meisten Fussballinteressierten verhasst ist.
Glaub mir, das is so !

PS:
Deine Behauptung:
Bei Rapid sind einmal 13.000 gekommen, und einmal 20.000 soweit ich mich erinnern kann
Sturm hatte beim letzten Match heuer 15.000 und damals, beim ersten auftreten in Kärnten waren es 17.000

Also kommt das so ziemlich aufs gleiche hinaus .....
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Beitragvon Nightfire_01 » 29.10.2008 19:06

Doppelpack von Bernsteiner sorgt für Erleichterung

:ksv:


"Mit diesem Sieg ist uns der Befreiungsschlag geglückt," jubelte Doppel-Torschütze Bernd Bernsteiner nach dem Spiel. Mit seinen Saisontoren 3 und 4 sorgte der "Mr. Professor" für den zweiten Sieg der Falken in der Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile. "Dabei hätte ich ihn nach der Partie bei den Amateuren am vergangenen Wochenende am liebsten in die erste Klasse zurückgestuft," war Trainer Werner Gregoritsch von der Leistungsexplosion überrascht. Dementsprechend herzte er den Sturmtank nach dem Spiel. Weniger herzlich dürfte die Halbzeitansprache des Coachs ausgefallen sein, denn die ersten 45 Minuten sahen die rund 3150 Zuseher eine desolate Heimelf. Die Rieder diktierten das Spiel, profitierten immer wieder von den zahlreichen Fehlpässen der Falken. Dass nichts Zählbares herausschaute, lag zum Einen am eigenen Unvermögen und zum Anderen an der Kapfenberger Defensive, die - wie schon gegen die Wiener Austria - bombensicher stand. Lediglich zweimal brannte der Hut im KSV-Strafraum. Ein Glasner-Kopfball ging knapp daneben(19.) ,ein Schuss von Denis Berger (20.) verfehlte das Gehäuse von Martin Eisl. Offensivaktionen der Falken blieben ein Wunschdenken.
Ganz anders in der zweiten Hälfte. Boris Hüttenbrenner und Bernd Bernsteiner brachten viel Schwung in die Partie und quasi mit der ersten Torchance gingen die Heimischen in Führung. Bernsteiner nutzte einen Stanglpass von Zimmerman und bezwang Ried-Keeper Gebauer (61.). Vier Minuten später dann das 2:0. Michi Liendl spielte Bernsteiner frei, der blieb abermals Sieger gegen den Rieder Schlussmann. Mit dem Vorsprung im Rücken kehrte die Sicherheit ins Kapfenberger Spiel zurück. Dominique Taboga hatte die Chance auf das 3:0, sein Kopfball ging aber über das Tor (67.). In den letzten Minuten ließen die Falken nichts mehr anbrennen, kontrollierten dden Gegner und sorgten für einen versöhnlichen Ausgang.


Kapfenberg - Ried 2:0
(0:0)
Franz-Fekete-Stadion, 3.150 Zuschauer, SR Schörgenhofer
Tore: Bernsteiner (61., 65.)

Kapfenberg: Eisl - Schönberger, Fukal, Taboga - Osoinik, Siegl (55. Hüttenbrenner), Liendl, Schellander - Zimmerman (86. Lienhart), Felfernig - Kozelsky (55. Bernsteiner)

Ried: Gebauer - Stocklasa, Glasner, Burgstaller - Brenner, Mader (69. Bammer), Ulmer - Lexa, Drechsel (69. Hackmair), Berger (79. Toth) - Nacho

Gelbe Karten: Siegl, Fukal, Schellander bzw. Berger, Lexa, Toth








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Beitragvon Nightfire_01 » 29.10.2008 19:10

3:7-Klatsche in Salzburg


:ksv:

Co Adriaanse dürfte sich bestätigt gefühlt haben: Die Kapfenberger wurden heute in der Bullen-Arena weggeblasen. Ausschlaggebend dafür war aber nicht die Klasse der Salzburger, sondern die Fehleranfälligkeit bei den Falken.


Von Beginn weg standen die Falken tief und versuchten, die Räume eng zu machen. Lange Zeit war die Taktik auch erfolgsversprechend. Die Bullen fanden kaum Chancen vor, mit jeder verstrichenen Minute stieg die Ungeduld bei den 10.300 Zusehern. Die Nervosität schien sich auf die Heimelf zu übertragen, das Gebotene war mehr als dürftig. Doch quasi mit dem ersten Torschuss erlöste Patrik Jezek seine Elf. Nach einem unnötigen Foul 25 Meter vorm KSV-Gehäuse verwandelte der Tscheche den dafür verhängten Freistoß (27.). Nur zwei Minuten später hallte wieder die Tormusik durch's Stadion. Ein abgefälschter Jezek-Schuss fiel Karel Pitak vor die Füsse, dieser staubte zum 2:0 ab (29.). Trotz des 2:0 im Rücken wirkten die Salzburger alles andere als souverän, einzig die Kapfenberger Offensive hatte nichts entgegenzusetzen. Als alles bereits auf dem Pausenpfiff wartete, setzte sich erstmals Marc Janko in Szene. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte verwertete er eine Jezek-Flanke zum schmeichelhaften 3:0 (46.).

"Nun müssen wir Schadensbegrenzung betreiben," gab Kapitän Dominique Taboga die Devise für Hälfte zwei vor. Doch nur eine Minute nach Wiederbeginn die Fotsetzung des Torreigens. Abermals war es Marc Janko, der Martin Eisl bezwingen konnte (46.). Dann folgten Tore im Minutentakt. Zunächst erhöhte Alexander Zickler auf 5:0 (56.). Milan Fukal traf nach einem Liendl-Corner zum 5:1 (58.), im Gegenzug stellte Robert Nelisse den Fünf-Torevorsprung wieder her (59.). Danach bewiesen die Falken Moral, lieferten einige passable Spielzüge und zeigten, dass die Salzburger an diesem Tag durchaus zu schlagen gewesen wären. Markus Felfernig zündete den Turbo, ließ Sekagya stehen und erzielte das 2:6 (69.). Dem 7:2 (78., abermals Marc Janko aus einem Foulelfer) folgte das 3:7, Torschütze war abermals Milan Fukal (81.). Der Tscheche setzte damit den Schlusspunkt in einer trefferreichen Partie, in der sich der Favorit letztendlich klar durchsetzte.

Trainer Werner Gregoritsch kann dem Spiel dennoch Positives abgewinnen: "Die Mannschaft hat Moral bewiesen, das hat mir gefallen. Drei Tore in Salzburg erzielt nicht jedes Team. Nur bei der Leistung in den ersten 46 Minuten steigen mir die Haare zu Berge." Schließlich streute auch noch Co Adriaanse den Gästen Blumen: "Die Kapfenberger sind das erste Team, dass mit uns kräftemäßig bis zum Schluss mithalten konnte." Nach einem Kanter-Sieg kommen einem solche Komplimente wahrscheinlich leichter über die Lippen...

Salzburg - Kapfenberg 7:3 (3:0)
Red-Bull-Arena, 10.300 Zushauer, SR Lechner
Torfolge:
Jezek (27./Freistoß), Pitak (29.), Janko (45.+1, 46., 78./FE), Nelisse (59.) bzw. Fukal (58., 81.), Felfernig (69.)

Gelbe Karten: Zickler, Bodnar, Nelisse bzw. Sencar

Salzburg: Arzberger - Bodnar, Sekagya, Opdam - Pitak (80./Tchoyi), Boussaidi (46./Aufhauser), Meyer, Jezek (71./Öbster) - Zickler, Janko, Nelisse

Kapfenberg: Eisl - Schönberger (62./Stepanek), Fukal, Taboga, Schellander - Zimmerman, Osoinik, Hüttenbrenner (57./Siegl), Liendl, Felfernig - Sencar (49./Kozelsky)


[size=134]Bilder zum Spiel:





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Beitragvon Nightfire_01 » 29.10.2008 19:14

Falken stürmen ins Viertelfinale

:ksv:

Mit einem 0:3-Erfolg gegen den FC Wels zogen die Falken heute ins Cup-Viertelfinale ein. Die Tore erzielten Dominique Taboga (60.), "Mucki" Wieger (75.) und Michi Liendl (85.). "Ein ganz wichtiger Sieg für uns, jetzt ist alles möglich," freute sich Wieger unmittelbar nach dem Spiel. Dabei agierten die Kapfenberger erst nach Seitenwechsel wirklich souverän. In der ersten Hälfte ließen Liendl & Co jegliche Kreativität vermissen, agierten zum Teil sehr behebig. Dennoch kontrollierte der Favorit das Spielgeschehen, die Welser waren aber bei Standardsituationen stets gefährlich.

Nach dem Wechsel sahen die Zuschauer eine komplett andere KSV-Elf. In der 61. Minute wurde das druckvolle Spiel dann auch belohnt. Dominique Taboga verwertete eine Fukal-Vorlage. Mit dem Treffer im Rücken wurden die Gäste sicherer, kontrollierten das Geschehen und in der 75. Minute sorgte "Edeljoker" Wieger für die Entscheidung. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Gäste bereits selbst dezimiert, Lenz wurde nach Kritik vorzeitig unter die Dusche geschickt. Den versöhnlichen Schlusspunkt setzte Liendl (85.).


FC Wels - KSV Superfund 0:3 (0:0)
Stadion Wels, 1.000 Zuschauer

Tore: Taboga (61.), Wieger (75.), Liendl (85.)
Gelb-Rot: Lenz (Wels)

Kapfenberg: Susko; Stepanek, Taboga, Fukal, Osoinik, Schellander, Liendl, Siegl (70.Hüttenbrenner), Lienhart, Sencar (88.Lucic), Kozelsky (59.Wieger)


[size=117]Bilder vom Spiel:







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Beitragvon Nightfire_01 » 29.10.2008 19:24

SV Kapfenberg - SK Rapid Wien
:ksv:
Freitag 31.10.2008 - 20:30 Uhr
Franz Fekete Stadion - Kapfenberg



Am Freitag erwartet die Kapfenberger wieder ein volles Stadion. Das Spiel fällt unter die Kategorie "Spiel des Jahres". Dominique Taboga & Co. freuen sich auf das Duell mit den Grün-Weißen: "Wir haben in Wien seinerzeit eine gute Leistung abgeliefert und gezeigt, dass wir durchaus mithalten können. Vielleicht ist vor heimischen Publikum eine Überraschung möglich." Der Sieg im letzten Heimspiel gegen Ried, und der Aufstieg ins Cup-Viertelfinale kam gerade recht, die Motivation sollte stimmen.



[size=117]Ticketinfos für den Schlager:      
Sitzplätze: Es gibt nur noch 140 (von 2.100) Sitzplatzkarten (Am Spieltag sicher keine mehr)
Stehplätze Noch genügend Stehplatzkarten verfügbar, sollte kein Problem sein am Spieltag noch Stehkarten zu bekommen. !!!

Insgesamt sind bis heute, 18 Uhr knappe 6.000 Tickets weg.

Für KSV Fans und Neutrale Zuschauer:
1. Reservierung per Mail unter info@ksv-superfund.at
2. Montag - Freitag 9 - 17 Uhr im Sekreteriat des KSV und direkt an der Stadionkassa.
3. Im KSV Callcenter bestellen: 01 544 544-0
4. Online unter http://www.ksv-superfund.at/ksv-superfu ... keting.php zum Selbst Ausdrucken (Print@home)
5. Am Spieltag an den Stadionkassen (Für dieses Spiel nicht zu empfehlen, da Andrang sehr groß)


Gästekarten: (Für Rapid Fans)
Für Rapid Fans gibt es ein Gästekontingent von 2.500 Tickets.
Karten werden ausschließlich über den SK Rapid Wien verkauft.
Es gibt noch über 1.000 Gäste-Karten !
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Beitragvon Nightfire_01 » 24.11.2008 18:40

Rapid entführt drei Punkte aus Kapfenberg
:ksv:
Nach durchwachsenen 90 Minuten mussten sich die Falken dem Meister auch im zweiten Saisonduell  geschlagen geben. Durch Tore von  Stefan Maierhofer (49.) und Veli Kavlak (94.) siegten die Rapidler letztendlich verdient mit 2:0.


"Heute wäre mehr drinnen gewesen, Rapid war bei Gott nicht sattelfest," ärgerte sich Preston Zimmerman nach dem Spiel. Doch die Offensivreihen der Kapfenberger waren an diesem Abend leider sehr harmlos. Andreas Lukse hatte einen geruhsamen Abend, wurde nur zweimal geprüft. In der 26.Minute rettete der Rapid-Schlussmann vorm heranstürmenden Preston Zimmerman, in der 62. Minute vergab Markus Felfernig aus spitzem Winkel nach Stanglpass von Zimmerman. Doch auch die Rapidler hatten in Hälfte eins wenig zu bieten. Lediglich in den ersten 18 Minuten konnten die Gäste Gefahr erzeugen, doch innerhalb weniger Minuten scheiterten Tokic (17.), Patocka (18.) und Maierhofer an der Kapfenberger Defensive. Danach hatten die Rapid-Fans ihr Pulver verschossen, blieben zwar tonangebend, konnten sich aber gegen die dicht gestaffelte Kapfenberger Hintermannschaft nicht durchsetzen.

Der schnelle Führungstreffer nach Seitenwechsel leitete dann die Wende ein. Maierhofers Kopfball konnte Susko noch abwehren, beim anschließenden Nachschuss war der Slowake aber chancenlos. In weiterer Folge vergaben die Hütteldorfer ihre Möglichkeiten kläglich, scheiterten viermal in Überzahl an der eigenen Nachlässigkeit. Erst der eingewechselte Veli Kavlak machte mit einer schönen Einzelaktion den Sack zu. Zunächst versetzte er Dominique Taboga, ehe er die Aktion mit einem wohl überlegten Schuss ins rechte Eck abschloss.

"Defensiv war es heute eine sehr starke Leistung meiner Mannschaft, vor allem Milan Fukal spielte eine Top-Partie," war Trainer Werner Gregoritsch nicht gänzlich unzufrieden mit dem Spiel. "Am Ende hat einfach die individuelle Klasse gesiegt, offensiv waren wir außerdem nicht vorhanden. Ich bin aber überzeugt, dass wir noch das eine oder andere Spiel gewinnen werden, wo man nichts von uns erwartet." Bereits am kommenden Samstag in Graz gegen Sturm haben die Falken die Möglichkeit, einen Sensationssieg einzufahren.

SV Kapfenberg - SK Rapid Wien 0:2 (0:0)
Franz-Fekete-Stadion, 9.200 Zuschauer, SR Steiner
Tore: Maierhofer (49.), Kavlak (94.)

Kapfenberg:
Susko - Taboga, Fukal, Stepanek (63./Hüttenbrenner), Schellander - Osoinik, Zimmerman, Liendl, Siegl (73./Wieger), Felfernig - Kozelsky (53./Bernsteiner)

Rapid: Lukse - Dober, Tokic, Patocka, Palla - Hofmann (93./Kulovits), Heikkinen, Boskovic, Drazan (83./Kavlak) - Maierhofer, Hoffer (46./Jelavic)
Zuletzt geändert von Nightfire_01 am 24.11.2008 18:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Nightfire_01 » 24.11.2008 18:41

0:2 - Niederlage beim Derby in Graz

:ksv:

Nichts wurde es mit der Sensation, die Kapfenberger mussten sich dem SK Sturm Graz vor 15.300 Zusehern mit 0:2 (0:1)  geschlagen geben.

Trainer Werner Gregoritsch veränderte die Mannschaft gegenüber dem Rapid-Spiel gleich an vier Stellen. Andi Lienhart wirbelte auf der rechten Seite anstelle von Markus Felfernig, Michi Liendl musste Stefan Erkinger Platz machen, David Sencar ersetzte Preston Zimmerman und vorne erhielt Bernd Bernsteiner den Vorzug gegenüber Arno Kozelsky.

Der gut organisierten Kapfenberger Mannschaft gelang es von Beginn weg, das druckvolle Kombinationsspiel der Grazer zu unterbinden. Haas & Co. fanden kaum einmal den Weg vor das KSV-Gehäuse, in der ersten halben Stunde musste Goalie Kamil Sukso kein einziges Mal ernsthaft eingreifen. "Unser Ziel war es, so lange wie möglich zu Null zu spielen," so Dominique Taboga nach dem Spiel. Leider brachten sich die Falken dann selbst um die Früchte ihrer Arbeit. Patrik Siegl verlor den Ball im Mittelfeld, Marko Stankovic reagierte blitzschnell und schickte Samir Muratovic mit einem Lochpass auf die Reise. Alleinstehend vor Susko hob der Bosnier den Ball elegant über den KSV-Schlussmann ins Tor und sorgte so für den 1:0 Pausenstand (29.).

Die Kapfenberger kamen frischen Mutes aus der Kabine und hatten in der 56. Minute die größte Ausgleichschance. Nach Sonnleitner-Foul an David Sencar entschied Schiedsrichter Brugger auf Strafstoß. Der Gefoulte selbst legte sich den Ball zurecht, jagte diesen aber zum Gaudium der Grazer Fans rechts am Tor Vorbei. Werner Gregoritsch: "Das war die Schlüsselszene. Ich hätte es gerne gesehen, wenn wir den Elfmeter verwandelt hätten."  Die Strafe folgte auf dem Fuß, Petr Hlinka bediente Andi Hölzl mit einem Lochpass, dieser stellte auf 2:0 (56.). Damit war die Vorentscheidung gefallen, die Kapfenberger hatten lediglich einen Lattentreffer durch Sencar (87.) zu verzeichnen.

"In dieser Liga bekommst du nur zwei, drei Chancen. Diese musst du dann verwerten und das gelingt uns momentan nicht. Aber man kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie hätte sich ein Unentschieden verdient," so der Trainer nach dem Spiel.

Die Treffsicherheit der Falken ist kommende Woche gefragt, wenn man gegen die direkten Abstiegskontrahenten antritt. Am Mittwoch gastiert der SV Mattersburg im Franz-Fekete-Stadion (19.30 Uhr), am Samstag kommt es im Ländle zum Duell mit dem Tabellenletzten Altach. Von Entscheidungsspielen möchte Gregortisch nichts wissen: "In diesen Spielen geht's darum, sich eine gute Ausgangsposition für das Frühjahr zu schaffen."


Sturm Graz - SV Kapfenberg 2:0 (1:0)
UPC-Arena, 15.300, SR Brugger.

Tore: Muratovic (29.), Hölzl (63.)

Sturm: Gratzei - Schaschiaschwili, Feldhofer, Sonnleitner (60.Lamotte), Kandelaki - Hölzl, Kienzl, Hlinka, Stankovic (86. Jantscher) - Muratovic, Haas (80. Beichler)

Kapfenberg: Susko - Osoinik, Milosevic, Fukal, Taboga, Schellander (46. Iencsi) - Lienhart, Siegl (83. Liendl), Erkinger, Sencar - Bernsteiner (54. Zimmerman)
Zuletzt geändert von Nightfire_01 am 24.11.2008 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Nightfire_01 » 24.11.2008 18:43

2:1 (2:0) Sieg: Falken ziehen mit Mattersburg gleich

:ksv:

Guter Start in die englische Woche: Dank einer starken ersten Halbzeit und "zweier Premierentreffer" feiern die Falken ihren 3.Sieg in der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile. Und das gegen einen direkten Abstiegskonkurrenten.

Mit einer offensiveren Variante als zuletzt schickte Trainer Werner Gregoritsch seine Elf aufs Feld. In der Abwehr erhielt Adrian Iencsi heute die Gelgenheit, sich von Beginn weg zu beweisen. Im Mittelfeld ersetzte Liendl den etwas defensiveren Patrik Siegl und Markus Felfernig wirbelte auf der linken Seite. Vorne übernahm Arno Kozelsky wieder den Part der Solo-Spitze. Im 4-Augen-Gespräch mit dem Stürmer dürfte der Trainer die richtigen Worte gefunden haben, denn nach 16 torlosen Saisonspielen schrieb Kapfenbergs Nummer 11 heute endlich an. Nachdem SVM-Schlussmann Stefan Bliem eine missglückte Sedloski-Rückgabe gerade noch vor der Linie abwehren konnte, lenkte Kozelsky einen Felfernig-Nachschuss in der Manier eines Strafraumstürmers ins Tor (22.) und sorgte so für die überfällige Führung. Zuvor scheiterten Taboga (12.), Osoinik (14.)  und Liendl am starken Burgenländer-Schlussmann bzw. an der Latte.

Beflügelt vom Führungstreffer marschierten die Falken weiter nach vorne und wurden für das Offensivspiel ein weiteres Mal belohnt: Einen Lienhart-Eckball verwertete Dominique Taboga per Kopf zum 2:0 (38.). Auch für den Kapitän war es das erste Tor in der tipp3-Bundesliga.

Dass die Mattersburger sich trotz einer aussichtslosen ersten Hälfte nicht geschlagen geben, haben sie schon im Spiel gegen Sturm bewiesen, wo sie einen 0:5-Rückstand beinahe aufgeholt hatten. Und auch in Kapfenberg kam die Lederer-Elf wie verwandelt aus der Kabine. Und prompt fiel auch der Anschlusstreffer. Irgendwie kam der Ball im KSV-Strafraum zu Thomas Wagner, dieser ließ Kamil Susko im Tor der Falken keine Abwehrchance (53.).

Die Burgenländer drängten daraufhin auf den Ausgleich, fanden aber kaum Torchancen vor. Auf der anderen Seite vergaben Siegl, Bernsteiner und Lienhart die besten Kontermöglichkeiten. So hieß es für die rund 3.500 Zuseher im Stadion: Zittern bis zum Schlusspfiff. Doch als Schiedsrichter Fritz Stuchlik nach 93 Minuten die Partie abpfiff, war der 3. Heimsieg perfekt.

Somit haben die Falken vorm Samstag-Spiel gegen Altach (1:2-Niederlage in Kärnten) einen Fünf-Punkte-Vorsprung auf die Vorarlberger und könnten sich bei einem Sieg im Ländle eine gute Ausgangsposition für das Frühjahr verschaffen.


Kapfenberg - Mattersburg 2:1 (2:0)
Franz-Fekete-Stadion, 3.500 Zuschauer, SR Stuchlik

Tore: Kozelsky (22.), Taboga (38.) bzw. Wagner (53.)

Kapfenberg: Susko - Iencsi, Taboga, Fukal, Osoinik - Lienhart, Liendl, Erkinger (72./Siegl), Felfernig - Zimmerman (68./Bernsteiner), Kozelsky (79./Sencar)

Mattersburg: Bliem - Pauschenwein (46./Seidl), Malic (46./Pöllhuber), Sedloski, Mravac - Atan, Csizmadia, Mörz, Lindström - Naumoski (81./Salamon), Wagner
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Beitragvon Nightfire_01 » 24.11.2008 18:52

SENSATION
RedBull Salzburg - SV Kapfenberg 2:5

:ksv:

In der 19.Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile sorgen die Falken für die erste große Sensation in der Saison 2008/09 und besiegen den Herbstmeister völlig verdient mit 2:5 (1:3).


Selbst für die kühnsten Optimisten dürfte dieses Ergebnis überraschend kommen, zuviele Fakten sprachen vor dem Spiel gegen die Kapfenberger. Die Salzburger peilten den 12.Heimsieg in Folge an, Trainer Co Adriaanse konnte beim Spielermaterial aus dem Vollen schöpfen. Die Böhlerstädter hingegen fuhren bis dato nur zu den Auswärtsspielen, um "Hallo!" zu sagen. Zuletzt setzte es gegen den Abstiegskonkurrenten Altach gar eine bittere 0:3-Niederlage, an der man die ganze Woche über zu knappern hatte.

"Selbstverständlich wurmt es einen, wenn man in der Öffentlichkeit nur belächelt wird und sogar regionale Boulevardblätter sich eine Hetz daraus machen, uns möglichst blöd aussehen zu lassen," gestand "Mucki" Wieger. "Aber morgen Sonntag sind wir ja wieder die Helden."

Diesesmal zurecht. Von Beginn weg fanden die favorisierten Salzburger kein adäquates Mittel gegen die kompakte Kapfenberger Hintermannschaft. Die Kapfenberger hingegen tauchten einige Male gefährlich vorm wieder genesenen Timo Ochs auf. In der 10.Minute prüfte Stefan Erkinger den Salzburger Schlussmann, in der 18.Minute scheiterte Arno Kozelsky per Kopf und in der 22.Minute verfehlte ein Weitschuss von Patrick Osoinik nur knapp das Ziel. Angriffe der Hausherren bekamen die rund 9700 Zuseher in den ersten Minuten nicht zu sehen. Es dauerte bis zur 24.Minute, ehe KSV-Tormann Martin Eisl (erhielt wieder den Vorzug gegenüber Susko) geprüft wurde. Doch Robert Nelisse's Kopfball bereitete dem Ex-Salzburger keine Schwierigkeiten.

In Minute 34 wurde das mutige Spiel der Gäste belohnt: KSV-Kapitän Dominique Taboga traf via nach einem Eckball via Latte zum 1:0.. Sieben Minuten später erhöhte Osoinik nach Zuspiel von Kozelsky auf 2:0. Als Marc Janko in Minute 43 nach Nelisse-Vorlage aus kurzer Distanz den Anschlusstreffer besorgte, sehnten die Salzburg-Fans die Wende herbei, doch nur zwei Minuten später stellte Michael Liendl per Handelfer den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her.

Nach Seitenwechsel warfen die Heimischen alles nach vorne, doch Zählbares schaute nicht heraus. Im Gegenteil: Am Spiel änderte sich wenig und als Liendl in Minute 71 auch den zweiten Elfmeter verwandelte (Meyer foulte Osoinik), war die Partie entschieden. Als Draufgabe erzielte US-Boy Preston Zimmerman aus einem Bilderbuch-Konter das fünfte Tor für den Außenseiter. Mehr als Ergebniskosmetik war für die Salzburger nicht mehr drinnen, Janko verwertete einen Strafstoss in der 78.Minute (Fukal-Foul an Tchoyi).

"Heute ist es uns endlich gelungen, die Trainingsleistungen auch im Spiel abzurufen. Vielleicht haben uns die Salzburger aber auch unterschätzt," freute sich Trainer Werner Gregoritsch über den "schönsten Tag für seine Mannschaft."


Salzburg - Kapfenberg 2:5 (1:3)
Wals-Siezenheim, 9.700 Zuschauer, SR Drachta

Tore: Janko (43., 78./Elfer) bzw. Taboga (34.), Osoinik (41.), Liendl (45./Elfer, 71./Elfer), Zimmerman (74.)

Salzburg: Ochs - Bodnar, Sekagya (46. Vonlanthen), Meyer, Opdam - Pitak, Leitgeb, Jezek (46. Tchoyi) - Zickler, Janko, Nelisse (46. Ngwat-Mahop)

Kapfenberg: Eisl - Milosevic, Taboga, Fukal, Osoinik - Kozelsky, Erkinger, Liendl (89. Siegl), Stepanek, Felfernig - Zimmerman (85. Lucic)
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Beitragvon geronimo 1894 » 25.11.2008 17:53

Ehrennadel für Kapfenberg-Trainer Gregoritsch

Werner Gregoritsch, der Kapfenberg in die Bundesliga und am Wochenende in Salzburg mit dem 5:2-Sensationserfolg gegen den Titelfavoriten zum ersten Auswärtssieg im Oberhaus seit mehr als 42 Jahren führte, hat von seinem Arbeitgeber eine Auszeichnung erfahren.

Der 50-jährige Steirer erhielt am Montagabend auf der ordentlichen Jahreshauptversammlung des Vereins für seine Verdienste die Silberne Ehrennadel.
Quelle:  http://sport.orf.at/?href=http%3A%2F%2F ... 09435.html

nach der sensation kein wunder das er die ehrung bekommt.  :thumbs:
ich hoffe die spieler bekommen auch was  :think:
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